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Neu auf schwatzgelb.de: Warum Moukokos Verhalten nicht verwerflich ist (BVB)

markus, Donnerstag, 05.01.2023, 16:41 (vor 1327 Tagen) @ AGraute

Der Berater wird sehr genau wissen, was für Moukoko im Markt drin ist. Das ist sein Job und er wird dafür bezahlt, die Zitrone soweit wie möglich auszupressen.


Genau das ist der Punkt wo bei mir das Verständnis endet. Ich definiere den Job eines Beraters nicht als Verhandlungsführers um kurzfristig möglichst viel Gehalt zu erzielen.
Als Berater hätte ich immer die langfristige sportliche Weiterentwicklung im Auge, da in diesem Fall die entsprechenden Verträge obligatorisch sind.

Finde jetzt die Quelle nicht, aber als Paradebeispiel habe ich da immer Philipp Degen im Kopf. Er berät Kobel und hat mal berichtet, wie bewusst man sich für die Leihen nach Augsburg (Abstiegskampf - häufig unterlegen) bzw. Stuttgart (Aufstieg - häufig dominant) entschieden hat, damit Kobel unterschiedliche Situationen kennenlernt.
Im Endeffekt hats geklappt und er hat sich sportlich weiterentwickelt. Sein aktueller Vertrag wird dieser Entwicklung entsprechen.

Das ist mir zu viel Spekulation. Woher weißt du denn, dass die sportliche Situation nicht ebenfalls Teil der Verhandlung ist? Und woher weißt du, dass Alternativangebote nicht ebenfalls eine gute sportliche Perspektive bieten bei gleichzeitig höherem Gehalt?


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