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Neu auf schwatzgelb.de: Warum Moukokos Verhalten nicht verwerflich ist (BVB)

markus, Donnerstag, 05.01.2023, 15:13 (vor 1326 Tagen) @ bambam191279

Grundsätzlich gebe ich dir recht.
Aber der Berater ist dennoch angestellt.
Würde mouki sagen, pass auf ich bin hier zufrieden, mach nicht den herrmann sondern Schlag bei sechs oder sieben mios zu wäre das doch kein Thema.oder war es damals tatsächlich nicht lewy sondern die bösen Berater die stunk gemacht haben....
Es ist ja nicht so dass ein Spieler jetzt wochenlang nicht mitbekommt wie der Stand ist und dementsprechend Anweisung gibt...

Moukokos Vertrag läuft noch einige Monate. Den Zeitdruck hat doch gar nicht der Spieler, sondern der Verein, der den Spieler dann ohne Ablöse verlieren könnte. Warum sollte er zu diesem Zeitpunkt schon einen aus seiner Sicht zu schlechten Vertrag unterzeichnen? Würden wir beide auch nicht tun, wenn gleichzeitig bessere Alternativen auf den Tisch liegen. Da wäre man doch doof, das zu tun. Die Aufgabe des Beraters ist es nicht, so schnell wie möglich irgendetwas zu unterschreiben, sondern das bestmögliche Gesamtpaket herauszuholen. Der Berater wäre auch ein schlechter Berater, wenn er sich von Presseberichten beeinflussen ließe.


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