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Für Bellingham macht Kloppo eine Ausnahme (BVB)

micha87, bei Berlin, Mittwoch, 28.12.2022, 18:23 (vor 1333 Tagen) @ Taifun

Die Milliardendividende wird als Einkommen versteuert. Leider nur mit 25 Prozent, aber immerhin.

Und das Geld wird danach nicht einfach in den Safe gelegt. Die Klatten hat auch Unternehmen gegründet und liegt nicht nur in der Hängematte. Die wird ganz sicher weit mehr arbeiten als ich.

Woher die Unzufriedenheit über die Versteuerung der Dividende? Die Freigrenze von 1k p.a. überschreiten doch viele Privatanleger eh schon. Hier müsste es ganz andere Freibeträge geben, da die Personen ins Risiko gehen zu investieren und dann davon 25% abgeben p.a. ist nicht gerade grandios.

Bei Immobilientransaktionen ist das mit der Erwerbssteuer doch ähnlich und auch hier grabscht der Staat fleißig rein ohne eine nennenswerte Gegenleistung zu liefern. Hinzu kommt eine Grundsteuer p.a..

Unsere Gesellschaft funktioniert in vielen Bereichen und ein System "ohne Absicherung" wie in den USA ist nichts erstrebenswertes. Es braucht auch diese Steuern, aber Maß & Mitte zu finden ist entscheidend und wenn du Spitzensteuersätze bezahlst obwohl du damit nicht zur Spitze der Gesellschaft gehörst ist es halt sehr seltsam.

Forderungen nach noch mehr Besteuerung kann ich nicht teilen, zumal dann andere Modelle entwickelt werden um die Nachfolge zu regeln. Bei Immobilien haben sich dann häufig Share-Deals angeboten, durch längere Haltefristen und der Erhöhung des Mindestanteils soll dem bereits entgegen gewirkt werden.


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