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Für Bellingham macht Kloppo eine Ausnahme (BVB)

DomJay, Köln, Mittwoch, 28.12.2022, 13:45 (vor 1335 Tagen) @ brummbaer

In Deutschland wird sowieso zu viel über Geld gesprochen. Zumindest in den 80ern war dies so…


Beziehst du das auf den Fussball, oder auf die Gesellschaft allgemein.
Ich habe nämlich eher das Gefühl, dass man in Deutschland möglichst versucht das Thema Geld zu meiden.
Und wenn es doch auf den Tisch kommt, dann muss man sich zum Beispiel für sein Gehalt rechtfertigen, oder für die Ablöse, der fürs Erbe, etc.


Zu Recht. Da dürfte der Staat gern deutlich kräftiger zulangen.


Dein Ernst?


Mir geht es nicht um die kleinen Beträge.
Aber ja, wieso müssen Millionenbeträge vererbt werden können?
Die Empfänger haben ja oftmals ohnehin schon durch sehr sehr gute Startbedingungen profitiert. Wenns dann noch 500k oder ne halbe Million oder nen Einfamilienhaus als Erbe gibt, reicht das m. E.
Mit dem Mehr im System könnte man dann zum Beispiel auch bei der Einkommenssteuer entlasten.

Es würde davor wahrscheinlich im EU Ausland landen und wäre somit weg. Das passiert natürlich nicht plötzlich aber man würde Mittel und Wege finden, so dass das Millionenvermögen zum Erbtag plötzlich ein Schuldenberg ist, machen wir uns da keine Illusionen.

Das System hat genug Geld, mit dem es nicht zurecht kommt würde ich sagen.Die Antwort auf suboptimale Mittelwirtschaft des Staates kann ja nicht immer das Geld anderer Menschen sein.


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