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Hauptsache die Kohle (Spieltage)

RE_LordVader, Sonntag, 02.10.2022, 05:00 (vor 1191 Tagen) @ Talentförderer

Natürlich gingen auch damals die Profis ihren Job für Geld nach, klar.

Aber bis auf ganz wenige Ausnahmen (und da meine ich weniger als 10 in der ganzen Liga) verdienten die zwar gut, aber nicht exorbitant. Da waren die meisten Jahresgehälter noch im Bereich unter dem 10fachen was der Fan im Stadion pro Jahr verdiente, also durchaus normal, wenn man bedenkt, dass Fußballer das auch nicht ein ganzes Arbeitsleben verdienen konnten.

Heute haben praktisch alle Bundesliga-kaderspieler (also alle ca. 400-600) mit 22 mehr verdient als der Durchschnittsfan in 100 Jahren. Und die allermeisten verdienen deutlich mehr pro Jahr als die Fans im ganzen Leben, auch wenn sie halt keine Leistung bringen. Das sah „früher (tm)“ halt ganz anders aus.
Dann kamen (auch eben weil man ja gar nicht so exorbitant verdienen konnte) die meisten Spieler aus der Umgebung. (Ich schrieb es schon mal, von den 13 eingesetzten Pokalsiegern 1989 waren 11 in NRW geboren)

Und das sind halt eben doch ganz andere Verhältnisse als heute.
Das soll mitnichten heißen, dass früher alles besser war (z.b gab es für Fans ja außer live hingehennnicht viel, selbst die Sportachau zeigte nur von 3 Spielen überhaupt bewegte Bilder), aber gerade das Verhältnis Spieler/Fan war ein ganz anderes, auch weil man sich eben doch fast auf Augenhöhe begegnen konnte.


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