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Der BVB - SC Freiburg - Analysethread (BVB)

NGM, Samstag, 03.10.2020, 22:31 (vor 2205 Tagen) @ Will Kane

Nach meiner Erfahrung ist der beste Weg zum Ziel, wenn man sich darauf konzentriert, sich selbst stetig zu verbessern. Ohne sich dabei ständig mit anderen zu vergleichen.

Wie solls das gehen? Man vergleicht ständig sonst hängt man orientierungslos in der Luft. Woher weisst du was gut oder schlecht ist?

Der Wettbewerb bildet sich Woche für Woche in der Tabelle ab. Da sehe ich auch, ob ich mich dort befinde, wo ich es mir vorgenommen habe und wo ich im Vergleich mit anderen stehe.

Du siehst nur die Resultate und daraus kannst du nix ableiten.

Es wird in diesem Forum von einigen ja gerne die Kloppära zum Vergleich herangezogen, was ich persönlich im übrigen auch für kontraproduktiv halte. Erstens liegt die bereits eine zeitlang zurück, zweitens waren die Umstände seinerzeit anders als sie es heute sind und drittens lähmt der ständige Vergleich mit der Vergangenheit die Gedanken, die sich eigentlich mit Gegenwart und Zukunft beschäftigen sollten.

Also jedesmal das Rad neu erfinden?

Und wenn man schon auf diese Ära zurückschaut, dann kann man sie auch so sehen:
Ein Teil des Erfolges, den Klopp hier hatte, lässt sich darauf zurückführen, dass er seine Vorstellungen von Fußball ohne Wenn und Aber in den ersten zwei Jahren implementiert hat. Ohne auf die Vergangenheit des BVB zu schauen und ohne sich mit Bayern oder anderen Clubs zu vergleichen. Im Prinzip ohne nach links oder rechts zu schauen, sondern nur auf sich selbst, das Heute und das Morgen. Im dritten Jahr war es dann soweit, dass die Dinge weitgehend so funktionierten wie man sich das vorgestellt hatte. Und ohne auf die Konkurrenz zu schauen zog man sein Ding von Spieltag zu Spieltag durch.

Auch Klopp hat auf andere Mannschaften geguckt wer was richtig macht.
Machen alle Trainer.
Heynckes hat auch von Klopp kopiert.


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