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Am 2. Mai geht es um die Existenz von Schalke 04 (Fußball und Sport allgemein)

Chappi1991, Mittwoch, 15.04.2020, 19:09 (vor 2089 Tagen) @ micha87

+1 Als Investment taugt ein Fußballverein eh nur bedingt. Die meisten Besitzer pumpen doch endlos Geld rein, weil irgendwie muss die Kohle doch weg. Das führt dann zu Erfolgsprojekten wie bei Hertha oder den HSV.

Das dürfte auch ein Problem bei den Blauen sein. Kauft man sich da 25 Prozent, sitzt man mit im Boot und sieht sich vielleicht irgendwann genötigt, neues Geld reinbuttern zu müssen, weil sie es wieder verjubelt haben. Und die handelnden Personen werden durch einen Minderheitsinvestor sicher nicht ausgetauscht. Wenn es ganz dumm läuft, ist noch Tönnies der Investor.

Ich habe mir mal angeguckt, wie sie sich transfertechnisch so geschlagen haben. Von den 30 teuersten Einkäufen (die bereits wieder weg sind, nur so kann man den Saldo aufmachen) haben sie EINEN (!) mit Gewinn verkauft. Einen. Das ist katastrophal. Man kann auch mal gut damit fahren, wenn man einen Spieler für viel Geld kauft und den dann bis Karriereende bei sich hat (sagen wir mal Reus für 17 Millionen). Aber mit quasi allen? Das kann sich kein Club (außer München vielleicht) leisten.

Der Saldo liegt bei minus 150 Millionen (Kaufpreis 209 Mio. / Verkäufe für 59 Mio.). Wenn man das mal auf ihr Eigenkapital draufrechnet, dann würden sie auch als e.V. sehr gut dastehen. Bräuchten also gar keinen Investor. Und das wäre nur plus/minus null. Der BVB zum Vergleich steht bei plus 123 Millionen (davon minus 60 Mio. Niebaum und plus 183 Mio. Watzke).


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