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GE nicht prognostizierbar (Fußball und Sport allgemein)

Kaiser23, Dienstag, 14.04.2020, 12:35 (vor 2089 Tagen) @ Chappi1991

Man müsste allerdings festlegen, dass die Chasreserven ebenfalls unter den Bedingungen von FFP "angespart" werden, da ansonsten Vereine wie PSG oder City einen massiven Wettbewerbsvorteil hätten, wenn "der Scheich" einfach 100-Millionen-Euro auf ein Ausfallkonto einzahlt und die Vereine zu 100 % ihre Einnahmen nutzen können, während der Rest sich das selber ansparen muss.


Der Wettbewerbsvorteil ist eh da bei den reichen Clubs. München müsste da gar nichts ansparen. Der BVB eventuell auch nichts oder nicht so viel. Ich kann da auch gar nichts schlimmes dran erkennen, wenn die soliden Clubs da für einen gewisse Zeit einen kleinen Wettbewerbsvorteil daraus ziehen. Schließlich hatten sie beim Ansparen den "Wettbewerbsnachteil" bereits in Kauf genommen.

Ansparen heißt ja auch Verzicht aufs Ausgeben. Da sähe ich dann schon z.B. die Bayern im Nachteil gegenüber PSG, wenn die ihre Einnahmen zu 100 % nutzen können, weil der Besitzer die Reserve on top aus eigener Tasche drauflegt.


Ganz ehrlich? München wird der Großgewinner sein mit den Cashreserven bei fallenden Preisen. Um die würde ich mir gar keine Sorgen machen. Das gleicht das womöglich locker aus, wenn sie auf einen Teil ihres Geldes nicht mehr zugreifen dürfen.

Ich kann das Problem auch immer noch nicht erkennen, warum solide aufgestellte Klubs keinen Vorteil aus der Neuregelung erlangen sollen? Es geht ja gerade darum, dass alle Klubs solide aufgestellt werden sollen. Wer das schon ist, hat seine Hausaufgaben eben schon gemacht. Und es wäre ja nur für eine Übergangsfrist.

Und überhaupt - Warum soll ich wegen drei Beispielen das Große Ganze aus dem Blick verlieren? Das verstehe ich nicht.

Ich glaube nicht das die so hoch sein werden wie angenommen. Die Kaderkosten dort sind ja nicht Peanuts und das die da mal ebend 100 oder 200 Mio über haben denke ich nicht. Das berühmte Festgeldkonto gibts doch schon lange nicht mehr.


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