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Profifußball im kapitalistischen Kommerzsystem = Ausweg? (Fußball und Sport allgemein)

Rupo, Ruhrpott, Samstag, 07.03.2020, 17:16 (vor 2127 Tagen) @ istar

Hi istar,
danke für Deine Antwort.

Natürlich geht es um kapitalistische Strukturen.
google via:*dfl wirtschaftsreport 2019*
oder hier per Link
https://www.spiegel.de/sport/fussball/fussball-bundesliga-vermeldet-14-umsatzrekord-in-folge-a-1252998.html
es geht nicht um Vereinsstrukturen. Der FC Bayern München AG, dem BVB KGaA, Wolfsburg, Leverkusen, RB, Hoffenheim, die Blauen, Hertha, etc. etc. denen ist es mit ihren Unterhaltungsunternehmen völlig egal was die Mitglieder verabschieden.

Das FFP hatte ja die Absicht den Ausgaben die notwendigen Einnahmen gegenüber zu stellen, wird leider unterlaufen.
https://www.dw.com/de/financial-fairplay-einladung-zum-tricksen/a-52519797

Die einzige wirklich gerechtfertigte Einnahme sind die Kartenverkäufe. Ich bezahlen mit meinem Eintritt die Leistung des Unterhaltungsunternehmen. Alles andere an Einnahmen kreist mehr oder weniger um den Kommerz Gedanken im Fußball und um die explodierenden Ausgaben zu rechtfertigen.

Warum begrenzen wir nicht die Kaderkosten? Warum deckeln wir sie nicht für alle Bundesligavereine auf sagen wir 20 Mio Euro? Damit wären sofort viele Probleme und Irrungen der Einnahmenseite erledigt.

Beste Grüße,
Thomas


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