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Neu auf schwatzgelb.de: Der BVB in der NS-Zeit - eine Spurensuche (BVB)

Ulrich @, Montag, 02. Dezember 2019, 22:03 (vor 7 Tagen) @ rudi58

Wilhelm Röhr betrieb nach dem Krieg in der Wambeler Straße 3 eine Druckerei
und ein Schreibwarengeschäft.
In der Druckerei wurden die
Plakate für die Heimspiele
der Borussia gedruckt. Das
Schreibwarengeschäft war offizielle Vorverkaufstelle
für BVB Eintrittskarten. Soweit ich mich erinnere gingen die Karten mit 10 % Voverkaufsgebühren über die Ladentheke. Das war dann wohl die Marge die er damit verdiente. Vor allem nach dem Wiederaufstieg standen die Leute teilweise in Schlange an, um Karten zu kaufen. Wie konnte es der Verein zulassen, dass die braune Eminenz mit dem BVB Kasse machen konnte, zumal seine Vergangenheit dem Verein wohl bekannt war.

Ich habe dort noch Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger (?) gelegentlich Karten gekauft.

Mir war das damals noch nicht bekannt. Erstmals habe ich davon im Buch von Gerd Kolbe gelesen. Aber wie im Artikel auch angesprochen ist es einem Großteil der Nazis nach 1945 recht bruchlos gelungen, sich in der Bundesrepublik zu etablieren.

 

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