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Man muss die Schreiberlinge lieben (BVB)

Matse, Dienstag, 10.04.2018, 10:09 (vor 2831 Tagen) @ Phil

Auch gesundheitliche Probleme können "selbst verschuldet" sein. Immer dann, wenn der persönliche Lebenswandel direkte Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit hat.


Ist in dem Fall aber ja nicht so.

Sicher?

Es ist legitim, wenn das Persönlichkeitsrecht der Sportler gewahrt bleibt und man eine allgemeine Erklärung zu Ausfallzeiten abgibt.

Allerdings fällt es mir schwer, im Millionenbusiness Profifußball dann ausschließlich gesundheitliche Gründe (ohne Zutun der Person) in Betracht zu ziehen.

Oder anders: Wie würde ein Verein einen langfristigen gesundheitlichen Ausfall nach Außen kommunizieren, der mit dem Lebenswandel des Spielers zu tun hat? In der Regel doch sicher nicht mit

a) "Spieler XYZ schaut abends gerne tief ins Glas, futtert Chips und zieht sich dabei einen Joint rein"
b) "Der Einsatz von Spieler XYZ verzögert sich um mehrere Monate, weil er innerhalb der Verletzungspause zu Fentanyl gegriffen hat und wir keinen positiven Dopingtest im Wettkampf riskieren möchten".

Abseits von konkreten Spielern: Das würde doch kein Verein der Welt machen.

Deshalb bin ich mittlerweile sehr vorsichtig bei den Einschätzungen zur Gesundheit.


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