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Zu dem Dementi (BVB)

Finanztaktiker, Wesel, Montag, 28.08.2017, 00:34 (vor 3062 Tagen) @ Chappi1991

Und selbst dann steht es 1/4 & 2/5 - also auch nicht wesentlich anders. Das ist ein bisschen wenig als Datenbasis.

Der Punkt ist aber der: Selbst die gefloppten Spieler werden wir noch zum Einkaufspreis wieder los. Bei Merino sogar deutlich über dem Einkaufspreis. Und die bisher bei Mor kursierenden Summen lassen auf ähnliches schließen.

Das ist dann einfach eine andere Rechnung, selbst wenn der Spieler floppt. Denn andere Vereine sehen sich den Spielern an, sehen Talente die sie aber wir nicht brauchen udn entwickeln können oder Sie trauen sich zu, den Jungen gerade zu biegen. Das fällt bei einem 28-jährigen alles weg.

Ansonsten gilt für mich: 25 Millionen als Ablöse sind kaum mehr als das, was für einen talentierten Wunschspieler als Aufschlag draufkommen würden, wenn man ihn jetzt mit fünf Tagen Vorlaufzeit verpflichtet, gegenüber dem, was man zahlen würde, wenn ein Jahr Vorlaufzeit und die Auswahl hätte. Und das ist praktisch eine Kalkulation von Totalverlust. Der ist aber nun einmal das Extremszenario und nicht sehr wahrscheinlich.

Vom der Dembele-Ablöse wäre letztlich noch fast alles da. Das Gehalt mit einzubeziehen, ist eine Milchmädchenrechnung, denn das wird so oder so aus laufenden Einnahmen bestritten.

Klar ist es schwer.

Ich weiß nicht, was alles schief läuft bei Mor. Aber wenn es irgendwie geht, würde ich es bei ihm eher versuchen als bei Yarmolenko. Weil letzterer mit dem ganzen Geklapper rund um einen solchen Transfer locker die Hälfte der Fixsumme verschlingt. Eher mehr.

Da müssten wir schon einen Brandt oder so an der Angel haben, damit wir da netto gestärkt hervor gehen. Das ist aber mit dem neuen Mann noch schwieriger, weil der auch einen Kaderplatz einnimmt und wir deshalb in der Kaderstruktur einen Reus verabschieden oder als Aubameyang-Ersatz umplanen müssten.

Mal ganz abgesehen davon, dass uns so langfristig Wettbewerbsstärke verloren geht. Denn unser einziger "Vorteil" auf lange Sicht gegenüber BayerG ist eben die, dass wir unser gehaltsbudget prozentual höher gestalten, indem wir keine Nettoinestitionen bei Transfers fahren. Wenn unsere Flügelspieler zu 3/4 später eine Nettoinvestition erforderlich machen, wird das hinfällig.


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