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horstenberg, Block 62, Sonntag, 04.06.2017, 20:39 (vor 3144 Tagen) @ Klopfer

Ich schätze die FAZ als seriöse Zeitung, keine Frage.
Aber deren Artikel über den BVB als gut recherchiert zu bezeichen, während man bei schwatzgelb.de erstmal jede Info anzweifelt - das ist ein absoluter Witz !


Damit wirfst Du eine schwierige Frage für BVB-Fans und User hier auf. Das meiste, was von den Schwatzgelb-Autoren oder anderen "Insidern" hier kommt, sind ja keine konkreten Informationen. Es kommt eher eher die Aufforderung an uns als Fans, man solle Vertrauen, dass die Entscheidungen des Managements in Ordnung und alternativlos seien.

Das überzeugt einfach nicht. Jeder User hier, jeder Fan bildet sich (hoffentlich) sein eigenes Urteil. Das kann er nur auf Basis der Fakten, die ihm bekannt sind. Wenn jemand anderes sagt, er weiß es besser, sagt aber nicht, warum, dann reicht das nicht.

Altmodisch ?
Für mein Dafürhalten hat der BVB die effektivste Unternehmensstruktur aller Deutschen Proficlubs.
Bayern ? Muss man wohl nicht viel zu sagen in Sachen Patriarchat.
Die Blauen ? O.k., die haben den Vorteil, dass da wirklich jeder was zu sagen hat, aber nützen tut's gar nichts - Dauerchaos pur.
Leverkusen vielleicht - aber Tante Käthe und ihre Wutausbrüche regieren die Welt...
Hamburg, Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig - was ist da besser ?

Borussia Dortmund hat die mit Abstand schlankste Struktur und die flachste Hierarchie, morderner geht es eigentlich nicht. Nur der Chef selbst haut einfach mal einen zuviel raus - kann man mit leben, finde ich !


Der Vergleich mit anderen Clubs ist nicht entscheidend. Entscheidend ist die Analyse der eigenen Situation und der sich daraus ergebende Verbesserungsbedarf. Der scheint mir offensichtlich zu sein.

Watzke bezeichnet seinen Führungsstil ja selbst als patriarchalisch. Schon das zeigt, das es Verbesserungsbedarf gibt. Dafür ist egal, ob Uli Hoeneß vielleicht noch patriarchalischer ist.


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