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Klopfer ⌂, Dortmund, Sonntag, 04.06.2017, 17:21 (vor 3143 Tagen) @ horstenberg

Ich würde die Pressezitate gerne einfach mal außen vor lassen. Da macht jetzt jeder Journalist sein eigenes Ding, mit dem sicheren Gefühl, dass es der Wahrheitsfindung nicht mehr dienen muss, was er schreibt.
Absolute Wahrheiten wird es in keine Richtung mehr geben.

Tuchel ist weg, dem sollte man clevererweise seitens des BVB auch keine Beachtung mehr schenken.
Aber mit Watzke bleibt ein Chef zurück, bei dem die Personalie Tuchel viel zu sehr an die Substanz gegangen ist. Leider lässt es die Hierachie der KGaA nicht zu, dass ihn jetzt einfach mal jemand beiseite nimmt und ihm sagt:
"Komm, Aki, ist gut jetzt, lass ihn !"

Für mich ist das ein rein menschliches Verhalten von Watzke. Das kann man je nach dem, wie man zu ihm steht positiv oder negativ sehen. Er hat mit dem Rauswurf von Tuchel einfach zu lange gewartet. In dem Augenblick, als er beschlossen hatte, dass für Tuchel hier keine Zukunft gibt, hätte er auch sofort rausgemusst.
Das hat er habe nicht gemacht, weil er Bedenken hatte, was die sportlichen Zeile betrifft. Kann ich auch verstehen, obwohl ich genau weiss, dass es falsch war.
Danach begann der Rosenkrieg - schön für die Medien, aber schlecht für uns.

SGG
Klopfer


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