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Sueddeutsche.de - Kleiner Seitenhieb an Tuchel (BVB)

Semper, nähe Cb, Freitag, 28.04.2017, 14:37 (vor 3171 Tagen) @ Phil

"Persönliches" hört sich immer so an, als ob es darum gehen würde, dass Zorc lieber Sauerkraut isst und die Frau vom Tuchel blöde findet. Oder umgekehrt.

Es geht hier darum, dass eine vertrauensvolle Arbeit nicht mehr möglich ist, weil Vertrauen verloren gegangen ist. Über einen längeren Zeitraum und durch vielerlei begründet.

Das klingt für mich so wie "Persönliches" für dich klingt. Auch jetzt nach den harten Wochen und auch bei den Vorfällen gegen RB hat sich keiner zu dem positiven Bild geäußert das TT gegenüber der Presse abgegeben hat. Nichtmal da kann man über seinen Schatten springen.


Und es ist ja nicht so, dass man nicht länger versucht hat das zu "heilen".

Ach hat man, wie und wann?


Und es im Zweifel sogar im Sommer auch noch ein weiteres Mal versuchen wird.
(Wobei ich mir wünsche, dass der BVB den Mut hat trotz eines etwaigen Pokalsiegs seinen Überzeugungen zu folgen).

Was du dir wünscht hast du zur genüge zu Protokoll gegeben. Mein bekommt nurvden Eindruck als habe die Medaille nur eine Seite.

Und da trifft dann auch ein Watzke keine einsame Entscheidung. Dass das auch mal klar wird.

Habe ich auch nie behauptet.


Zur Führung eines Konzerns gehört es auch, sich nicht nur durch vordergründige Erfolge blenden zu lassen. Das Produkt (die Mannschaft) ist derart gut, dass die Analyse dessen ohnehin schwer ausfällt.

Es geht hier nicht um kleinere persönliche Animositäten. Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, dass mancherlei Leute Watzke und Zorc und Tress und Rauball und Geske etc. etc. für völlig verdummt halten.

Hab ich auch nicht gesagt das irgendeiner dumm ist, nur das Bild was vermittelt wird hat nichts mit dem sportlichen zu tun.


Kein Mensch will und wollte beim BVB nach 2 Jahren schon wieder einen neuen Trainer suchen. Dass dies zumindest nicht völlig ausgeschlossen ist, dass dies nun nötig wird, ist halt nicht vom Himmel gefallen.

Dass Thomas Tuchel hier große Verdienste hat und auch zuletzt immer wieder einen guten Job machte, ist dabei unbestritten. Das manches was er äußert auch manchmal mehr glänzt, als es wert ist, sollte man aber ebenso berücksichtigen. Erst Recht, wenn man dies bei den Äußerungen von Watzke oder Zorc auch permanent tut.

Was man permanent tut ist die Aussage von nur einer Seite aufvdie Goldwage zu legen um dann darüber zu urteilen ob sie glänzt oder nicht.

MFG
Phil


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