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ich versuch es mal mit einer (langen) Wutrede (BVB)

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 20. April 2017, 07:41 (vor 760 Tagen) @ Steffi

Hi Steffi,

ich mag deinen Worten nur bedingt folgen. Natürlich bin ich kein Psychologe, bzw. meine Sichtweise ist reine Küchenpsychologie, aber ich glaube nicht, dass eine Sichtweise wie:

"Wir sollten uns über so was wie Viertelfinalaus wirklich keine Gedanken machen. Auch der Pokal nächste Woche oder noch die fehlenden Bundesligaspiele. Holt man was, isses hübsch, wenn nicht, isses auch wurst."

wirklich gut für die Mannschaft wäre. Es ist meiner Meinung nach ein schmaler Grat zwischen Verarbeitung und Bewältigung. Natürlich war der Anschlag ein einschneidendes Ereignis für die Spieler und sie haben daran zu arbeiten, wieder in ein normales Leben zurück zu finden. Dazu gehört für mich aber auch, dass man dem Ereignis keine überspannende Bedeutung zumisst und ihm alles andere unterordnet. Ich denke eher, dass es auch für die Psyche sehr wichtig ist, weitere Ziele zu haben und auf ihre Verwirklichung hinzuarbeiten.

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