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Die Tabelle ist DAS Argument (Spieltage)

McMisch, Montag, 19.10.2026, 21:22 (vor 8 Stunden, 5 Minuten) @ markus
bearbeitet von McMisch, Montag, 19.10.2026, 21:25

Wer sagt, dass du das nicht schreiben darfst?


Deine Antworten -bzw: icu nenne sie lieber Reaktionen - legen zumindest nahe, dass mein Anliegen es nicht wert ist, darauf einzugehen.

Ich schreibe: zu wenig Chancen.
Deine Reaktion: und wenn wir Chancen haben, meckerst du, dass wir keine Tore machen.


Stimmt das denn nicht? Würdest du ein 0:0 in einem Spiel akzeptieren, in dem wir acht Großchancen versemmelt haben?

Ich verstehe nicht, warum du das Thema verändern willst. Ich schreibe, dass ich mir wünsche, dass wir uns mehr Chancen herausspielen. Was bringen dir deine Gegen- oder Rückfragen jetzt?
Was wäre schlimm daran, sich bei 8 vergebenen Großchancen zu ärgern? Soll ich mir jetzt gar keine Chancen mehr wünschen, weil ich mich über deren Vergeben sonst nie ärgern würde? Ich raff einfach nicht, was du hier rausholen willst aus der Diskussion.

Eigentlich hätte ich da wohl aufhören sollen. Weil du nicht auf die Sache eingehst, sondern auf einer Meta-Ebene aufzeigen willst, dass ich entweder keine Argumente habe oder nur um des meckerns Willen mecker. Oder habe ich dich so krass falsch verstanden? Ich habe nur den Punkt machen wollen, dass mir (unabhängig vom Ergebnis) unser Spiel nicht gefällt. Punkt.


Und ich habe nur die Hintergründe beleuchtet und aus der gefühlten Ebene eine rationale machen wollen.

Ich finde das nicht so emotional. Mir fehlt es auch ganz sachlich rational an besserem Spiel mit Ball. Frage mich zum Beispiel, was in den Köpfen der Spiele so vor sich geht, wenn sie in dem U hin und her spielen ohne groß andere Ambitionen.

Aber viel wichtiger: der Blick zu den Bayern kann nur Enttäuschung bringen. Das lasse ich. Dazu gibt es auch keinen Anlass. Das Torverhältnis sagt da mehr aus als die Punkte (ist ein besserer Satz als „Defensive gewinnt Meisterschaften“ finde ich mittlerweile).


In Wahrheit ist es aber ein Blick zu den Bayern und sogar noch darüber hinaus. Will dann nur keiner zugeben.


Schon wieder ganz schön übergriffen. Du willst mir jetzt mein Gehirn erklären? Sorry. Ich arbeite bewusste daran, eben nicht zu sehr zu den Bayern zu gucken. Und rate das auch allen, weil die Bayern nicht unser Gradmesser sind.


Das setzt aber voraus, dass wir mehr Spiele vergeigen als die Bayern und wir recht häufig (10-14 Spiele) so schlecht spielen müssen, dass wir nicht gewinnen. Das kollidiert doch mit dem Wunsch, durchgehend schönen Fußball mit vielen Chancen sehen zu wollen.


Wer schriebe von „durchgehend“ und „vielen“? Puh. Ich bin derzeit gelangweilt von unserem Ballbesitz, ja. Weil es gefühlt nur 10-15 gute Minuten pro Spiel gibt im Schnitt. Ich erwarte keine 90 und kein Bayern-Niveau und keine Bayern-Konstanz. Es gibt Spieltisch zwischen uns und den Bayern noch gaaaaaaaanz viel Luft und davon muss nicht mal die Hälfte geschlossen werden, bis ich zufrieden bin. Glaubst du mir aber nicht, wenn ich dich bisher richtig deute.


Durchgehend und viele ist meine Auslegung, da hier im Forum absolut kein Nicht-Sieg akzeptiert wird.


Okay. Deine Antwort hat dann mehr mit dem Forum allgemein als mit mir zu tun. Ich nehme nicht persönlich. Finde es aber sehr schade. Und einfach falsch. Du denunzierst damit alle, die wirklich inhaltlich diskutieren wollen. Traurig.


Ich meine das Forum im Kollektiv. Ich gehe nicht davon aus, dass sich jeder einzelne angesprochen fühlt. Sondern nur die, auf die das zutrifft. Und die will ich ja auch erreichen.

Aber jetzt waren wir hier nunmal im Austausch. Wenn du mir antwortest und mich teilweise auch direkt ansprichst, erwarte ich schon, dass du meinen Anliegen und Argumenten folgst und erwiderst und nicht sagst, dass bei Erfüllung meiner Wünsche auch andere weitermeckern würden… da sollte man sich immer mal denken: hier sind so viele Menschen. Natürlich gibt es zu jedem Aspekt immer mehrere Meinungen. Also liest man hier immer viel Konträres und Widersprüchliches. Aber manche machen hier oft das widersprüchliche zwischen Personen (A widerspricht B) zu einem Widerspruch, der angeblich innerhalb eines Person stattfindet und deswegen komisch wäre. Daher ist es oft schwierig, wenn man hier auf Gruppenmeinung diskutieren will statt auf die einzelne Person einzugehen


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