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"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus (Fußball und Sport allgemein)

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 12:05 (vor 7 Stunden, 3 Minuten) @ Scherben

Wie ich oben schrieb, widerspricht für mich schon die Nutzung einer Zeitlupe der Definition einer klaren Fehlentscheidung. Die liegt nur vor, wenn der Schiedsrichter aus seiner Sicht eine andere Entscheidung hätte treffen müssen. Eine Zeitlupe gehört aber nicht zu seinen Mitteln.


Ich verstehe dieses Argument nicht. Warum sollte man nicht mit Zeitlupen arbeiten, um z.B. eine Schwalbe zu identifizieren?

Feld-Schiri pfeift Elfmeter
VAR sieht am TV in den ersten Wiederholungen, dass da wohl keine Berührung vorlag
VAR lässt sich daraufhin (und das wäre die Änderung zu heute) nochmal Zeitlupen geben und empfiehlt danach dem Feld-Schiri eine Korrektur der Entscheidung

Weil ein Regelverstoß, der sich in realer Geschwindigkeit nicht erkennen lässt, nur eine Fehlentscheidung ist, aber keine klare. Das ist dann eben die Fehlertoleranz, mit der man leben muss, wenn man das als Handlungsmaxime ansetzt. Bei allem anderen bist du wieder bei schwammigen Individualentscheidungen. Warum sonst sollte eine leichte, nur in der Zeitlupe erkennbare Berührung mit der Hand als Beispiel keine klare Fehlentscheidung sein, aber eine Schwalbe, die so knapp und "gut" ausgeführt wurde, dass sie in realer Geschwindigkeit nicht erkennbar ist? Da bist du nämlich schon wieder in der kleinteiligen Diskussion, ob nicht doch irgendwo eine kleine Berührung an der Wade o.ä. vorlag.


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