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"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus (Fußball und Sport allgemein)

Zaungast, Freitag, 21.08.2026, 08:34 (vor 15 Stunden, 57 Minuten) @ Scherben

Bin da zwiegespalten. Wenn es beispielsweise darum geht, dass eine Tätlichkeit oder ein Foul in der Gemengelage übersehen wurde, sollte ein Videoschiedsrichter darauf hinweisen dürfen.
Ansonsten finde ich, dass die Ansicht von Foulspielen in Zeitlupen-Minisequenzen häufig die Beurteilung verfälschen. Da gibt es durchaus Verbesserungspotential.

Die Handspielregel ist meiner Meinung nach erst mit Einführung des VARs so komplex geworden, wie wir sie heute erleben, wo es um Kleinstkontakt bei Torerzielung, abgewinkelte oder aufgestützte Arme geht, um Winkel usw. Hier fällt es mir heute sehr schwer eine Schablone über die verschiedenen Situationen im Laufe einer Saison zu legen und eine einheitliche Urteilsfindung zu erzielen. Das ist aber Grundlage um einen Eingriff von Außen zu rechtfertigen, dass dieser Eingriff von Meyer am 2. Spieltag in München genauso erfolgt wie am 31. Spieltag von Schulze in Elverberg.
Wenn man mich fragt, sollte es wieder ausschließlich um Absicht und Erzielung eines Vorteils gehen. Im Zweifel wird das Spiel laufen gelassen. Würde die Anzahl an Handelfmetern vermutlich deutlich reduzieren. Hier braucht es keinen VAR, der nach Ansicht der Bilder darauf hinweist, dass die Hand des Abwehrspielers die Flanke leicht touchiert hat.


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