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Spätabends am Rheinlanddamm (BVB)

DB146, Lokschuppen, Montag, 27.01.2025, 17:50 (vor 381 Tagen) @ Will Kane

Eine weitere Option wäre "Danke Matthias, wir stellen dich frei. Unseren vertraglichen Verpflichtungen kommen wir natürlich nach".


Optionen gibt es immer, aber es gibt nun mal keine Weisungsbefugnis seitens BVB.


Beide Tätigkeiten sind zueinander komplett inkompatibel. Unter normalen Bedingungen gibt es bei so etwas eine Klausel im Beratervertrag. Ich weiß allerdings nicht, wie "normal" die Bedingungen in diesem konkreten Fall sind.

Sehr viel Spekulation, ich halte die bereits seit längerem bestehende Doppelfunktion aber mal als Gegenbeweis dagegen. Es ist ja nicht so, als wäre man in Dortmund plötzlich informiert worden er sei bei Amazon dabei. Mal unabhängig davon, dass er dafür ziemlich oft mit allen Beteiligten in der Funktion gemeinsam vor der Kamera stand.

Eine Freistellung von den Aufgaben als Berater bei fortgesetzter Zahlung des vereinbarten Honorars dürfte immer ohne Begründung möglich sein. Darüber hinaus stellt sich für mich sogar die Frage, ob hier eine Pflichtverletzung vorlag, die die sofortige Trennung ohne weitere Zahlungen gerechtfertigt hätte. Eventuell hätte der BVB dafür aber unverzüglich reagieren müssen.


Hat er interne Informationen kund getan?


Nein, aber seine Äußerungen / Formulierungen lassen sich ohne weiteres als Schädigung des Ansehens seines Vertragspartners in der Öffentlichkeit o.ä. interpretieren.

Was eigentlich für den BVB schon ein Hebel wäre, aus dem Beratervertrag mit ihm herauszukommen.

Wenn man es denn auch möchte.

Aber wer weiß.


Ich hatte nach Bologna den Eindruck, Sammer ebnet rhetorisch den Weg für die eh offensichtliche Entscheidung.


Was sich schlicht und einfach nicht gehören würde.

Einen ohne Aussicht auf Entkommen eh in der Enge befindlichen Nuri derart waidwund zu schießen (auch wenn es ,nur‘ indirekt war), war nach meinem Empfinden mehr als nur unter der Gürtellinie.

Ich gehe mit, dass man ihm juristisch daraus einen Strick drehen könnte, aber noch einen Akt Schmieren-Komödie möchte vermutlich jeder verhindern. Wenn es so nicht gewünscht war, wird man das Ding in Ruhe auslaufen lassen.


Es wird davon abhängen, wie Ricken sich zukünftig intern und extern aufstellen wird. Im Gegensatz zu Aki hat er einen fußballerischen Background als Spieler und Erfahrung auch als verantwortlicher Leiter einer Abteilung des Fußballbetriebes. Ob er da Beratung in strategischen Fragen den Fußball betreffend benötigt, muss er zunächst einmal sich selbst beantworten.

Nur mal theoretisch angenommen Sammer hat das im Auftrag oder in Abstimmung der Vereinsführung getan. Dann hätte der Verein jetzt so gar kein Interesse einen „Hebel“ gegen Sammer zu haben. Denn der könnte dann - um bei diesem Ausdruck zu bleiben - „zurückhebeln“.


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