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Bei den BVB Bossen ist intern ein Machtkampf entbrannt (BVB)

istar, Donnerstag, 23.01.2025, 13:24 (vor 385 Tagen) @ Gargamel09

Es gibt Klubs wie Benfica, FC Porto die haben ihre Philosophie und ziehen die erfolgreich, seit Jahrzehnten, durch, der BVB hatte die auch mal, bis sich dann irgendwer gedacht hat, lasst uns es lieber mit BL Spielern, deutschen Nationalspielern probieren. Kostet zwar mehr, aber wir habens doch.


Don't get me wrong, aber findest Du wirklich, dass Benfica und Porto Beispiele dafür sind, wie man es besser macht als der BVB? Das ist doch alles irgendwie sehr vergleichbar, und ein beschissenes Jahr hatten die in den letzten Dekaden doch auch immer mal drin.


Es geht um die Philosophie, die beide haben. Der BVB hatte auch eine erfolgreiche, sowohl finanziell als auch sportlich, die behandelt der BVB nun freiwillig stiefmütterlich.
Beide wissen, mit den großen können sie nur mit stinken, wenn man Talente fördert und die dann an große Klubs teuer verkauft.
Beim BVB hatten die erfolgreichen Spieler in der Jugend in den letzten Jahren kaum Chancen bekommen, bei den Profis. Spieler wie Collins gehen dann lieber weg und zeigen, was sie können.
Nicht nur das - man verpflichtet auch kaum noch Spieler wie Huijsen. Die kosten dann zwar etwas mehr, als die aus der eigenen Jugend hochzuziehen, am Ende bringen die dann aber auch die großen Ablösesummen, die uns dann in der Zukunft fehlen werden.

Wer auf immer auf den Idee gekommen ist, den erfolgreichen BVB Weg zu verlassen, um mit BL und dt. Nationalspielern mit den großen Klubs mit stinken zu wollen, dem gehört gehörig der Kopf gewaschen.

Wenn wir diese Saison mal weglassen, weil wir auch noch nicht wissen, wo sie hinführt, dann wüsste ich gern, wo die Jahre davor erfolgreicher waren als die letzten ?
Tatsächlich waren die letzten 10 Jahre erfolgreich. Oder, wenn man drei verpasste Titel negativ sehen will, jedenfalls nicht unerfolgreich, weil man jedenfalls in der Lage war, um diese Titel mitzuspielen.

Wir haben jetzt eine Krise. Hatten andere auch schon mal. Ob das ein langfristiger Trend wird oder wir daraus sogar gestärkt hervorgehen weiß noch kein Mensch.


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