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Bei den BVB Bossen ist intern ein Machtkampf entbrannt (BVB)

Gargamel09, Donnerstag, 23.01.2025, 12:36 (vor 385 Tagen) @ SebWagn

Besonders die Personalien Sebastian Kehl und Sven Mislintat sorgen beim BVB für Zündstoff.


Im Sommer wollte Kehl den Vertrag mit Routinier Mats Hummels eigentlich um ein weiteres Jahr verlängern und zudem mit Dean Huijsen ein Top-Talent dazuholen. Für rund 15 Mio. Euro hätte der BVB den 19 Jahre alten Spanier nach Sky Infos von Juventus Turin loseisen können. Der Spieler wäre gerne nach Dortmund gekommen. Der Daumen wurde intern aber gesenkt, es kam in Stuttgart-Kapitän und Nationalspieler Waldemar Anton ein gestandener Profi. Huijsen ging folglich nach Bournemouth, zeigt dort starke Leistungen und wird nun von Real Madrid beobachtet.

Zwei weitere Zündstoff-Personalien sind die von Rayan Cherki und Yankuba Minteh. Mislintat wollte Cherki, einen begnadeten Dribbler und Ballkünstler, im Sommer unbedingt aus Lyon holen. Deshalb krachte Mislintat auch mit Nuri Sahin aneinander. Die beiden sollen kaum mehr miteinander gesprochen haben. Zur Wahrheit gehört: Cherki wäre im Sommer für gerade mal 12 Mio. Euro für den BVB zu haben gewesen.

Jetzt kostet der Franzose fast das Doppelte. Dass der BVB auf der Position Bedarf hat, wird nun deutlich sichtbar. Einen internen Zoff löste auch die Personalie Yankuba Minteh aus, der von Newcastle nach Brighton wechselte. Mislintat verhandelte damals mit der Minteh-Seite, ohne dass Kehl davon wusste. Der ultimative Bruch

https://sport.sky.de/fussball/artikel/bei-den-bvb-bossen-ist-intern-ein-machtkampf-entbrannt/13294578/34942


Holla die Waldfee...

Früher wäre Huijsen gekommen und Anton hätte in Stuttgart bleiben dürfen, allein an dieser Personalie erkennt man, dass der BVB von seinem erfolgreichen Weg längst abgekommen ist. Top-Talent woanders hingehen zu lassen (obwohl der gerne gekommen wäre) und lieber einen BL Spieler für viel Kohle geholt, der gerade mal eine gute Station aufzuweisen hat.

Es gibt Klubs wie Benfica, FC Porto die haben ihre Philosophie und ziehen die erfolgreich, seit Jahrzehnten, durch, der BVB hatte die auch mal, bis sich dann irgendwer gedacht hat, lasst uns es lieber mit BL Spielern, deutschen Nationalspielern probieren. Kostet zwar mehr, aber wir habens doch.

Bald hat man weder für die noch die Kohle, noch ist man im Rennen um Talente noch der große Anziehungspunkt, selbstverschuldet. So schrumpft man sich sehenden Auges auf Mittelmaß zurück. Herzlichen Glückwunsch Aki und Co.


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