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Ist was dran (BVB)

Marcello, Ruhrpott-Metropole, Donnerstag, 09.11.2023, 12:39 (vor 836 Tagen) @ Gazelle
bearbeitet von Marcello, Donnerstag, 09.11.2023, 12:57

Ja, es wird viel auf‘s Ergebnis geschaut. Aber es geht nicht nur um sexy Fussball.
Auffällig war gegen die Magpies, dass man direkt auf die relativ hochstehenden 8er Sabitzer/Nmecha gut offensic bedient wurden. Schon aus der Abwehr raus. Hier hat sich die Idee mit Süle, der auf Außen kann, aber bei Bedarf auch zurückbleibt und bei Bedarf auch in den 3-2 Aufbau sich einschalten kann, scheinbar bewährt.
Durch die Asymmetrie hatten wir eine andere Statik bei der formelle Außen besser einrücken können.
Im Gegensatz zum Hinspiel hatte Howe versucht das Zentrum dicht zu machen. Das ist denen überhaupt nicht geglückt. Auch durch Umstellungen in HZ2 wurden die nicht gefährlicher. Halbe Chance , kaum in gefährliche Zonen. Wenn es auf Livramento ging (Schlenzer) sah es gefährlich aus, aber der fand auch nicht die richtigen Anschlüsse zentral. Özcan und Sabitzer vor allem , haben auch das Zentrum sauber halten können.
Der BVB ist also nicht das einzige Team mit Problemen im Ballbesitz.
Bei Bewertungen wird der Gegener oftmals außen vorgelassen, was nicht sinnvoll ist.

Die Bayern von letztem Samstag sind ein ganz anderes Team. Es ist also nicht alles total schlecht ( wobei diese Niederlage wirklich über war) und auch nicht immer total gut.
Grundsätzlich ist es gegen die Bayern schwierig. Niederlagen muss man akzeptieren. Allein schon durch die grundsätzlich Qualitative Überlegenheit des Kaders. Auf der anderen Seite hat man jetzt seit 5 Jahren nicht mehr an einem Sieg kratzen können und zuletzt wirklich häufig schlimme Niederlagen eingesteckt.
Irgendwann muss da doch der Moment der Karthasis kommen.
Klar, es sind die überlegenen Bayern. Aber vllt deckt dieser Gegner dann auch einfach gnadenlos die eigenen Schwächen auf und man überlegt, ob da nicht auch eine Kosequenz erfolgen muss.

Für mich würde das bedeuten, dass man gegen New Castle ein Spiel eben voll kontrollliert. Die zu passiven Phasen vermeidet. Konstruktive Dinge fortführt. So, dass das 2:0 oder gar das 3:0 nicht durch Spielverlauf und/oder Einzelleistung erfolgt, sondern eben aus der Spielanlage heraus entstehen kann.
Wenn man da anfängt Regelmäßigkeiten an den Tag zu legen , die man auch wahrnehmen kann, dann ist man beim Rätselraten schon ein ganzes Stück weiter. Gegen Bayern war die Überlegenheit in der Geschwindigkeit diesesmal nicht zu leugnen. Quasi über das ganze Spielhinweg, ob in Ballbesitz, oder nicht.
Dann kann man mal ein schlechtes Spiel haben, vllt sogar eine schlechte Phase. Aber dieses Ungewissheit, ob man Heidenheim oder Bochum schläft, die wäre dann vllt mal weg. Gegen die Bayern kann man immer verlieren. Aber als Team auf dem Platz stehen, das sollte immer drin sein.


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