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BVB hätte zu 11. weiterspielen dürfen bei rot für Haller (Kicker) (BVB)

Karsten, Zürich, Montag, 04.09.2023, 13:55 (vor 1068 Tagen) @ jonam

Was ich mich frage ist, hätten wir ohne den Wechsel das Spiel vielleicht schneller wieder beginnen können, so dass der Schiedsrichter seine Korrektur nicht wieder hätte korrigieren können? Denn der Wechsel hat ja auch wieder Zeit gekostet und somit dem VAR (und auch den Heidenheimern für ihren Protest) mehr Zeit gegeben.


Das wäre natürlich denkbar. Aber was ist denn die Konsequenz daraus? Das man nun bei jeder VAR-Entscheidung zu den eigenen Gunsten sofort weiterspielt und einen eigentlich geplanten Wechsel dann erstmal weglässt? Ich denke, dafür ist die Konstellation des doppelten VAR-Rittbergers einfach zu selten.

Manoj


Ich hoffe doch sehr, dass es intern bei den Schiedsrichtern jetzt mal eine Durchsage gibt, so einen Scheiss bitte nie wieder zu veranstalten.

Es wurde ja überprüft, ob Abseits vorlag. Da gehören doch sämtliche Voraussetzungen für Abseits mit rein, wie viele Spieler wo stehen, von wem der Ball kommt, in welche Richtung dieser gespielt wird und eben auch, ob eine neue Spielsituation vorlag. Die Überprüfung auf Abseits war abgeschlossen. Das Ergebnis war falsch, klar. Dennoch wird man ja wohl erwarten dürfen, dass Spielsituationen schon im ersten Anlauf vollständig und abschliessend geprüft werden. Und wenn das geschieht, stellen sich alle jetzt gestellten Fragen gar nicht.


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