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Psychologie der Fast-Insolvenz (BVB)

pappnase, Montag, 28.08.2023, 10:21 (vor 1075 Tagen) @ SebWagn

Bayern München hat vor nicht allzu langer Zeit einen Topstar vom FC Liverpool verpflichtet. Der ist jetzt schon wieder weg. Zum Glück für die Münchner ist den Scheichs zwischenzeitlich so langweilig geworden, dass jetzt die eigene Liga mit Geld gespült werden muss und man momentan diese Art Transferirrtum halbwegs glimpflich wieder los wird.

Was heißt das für den BVB: Es mangelt natürlich auch an Geld und Renommee, um sich mit Spielern aus dem obersten Regal zu verstärken. Aber wenn man als oberstes Ziel nicht Namen sondern Erfolg definiert, hat es in der Vergangenheit doch noch viel mehr an Fachwissen gemangelt. Auch ein x-fach höheres Budget schützt einen nicht vor Fehleinschätzungen, s.o.. Anfang der 10er Jahre war man erfolgreicher als heute, weil die Fähigkeit da war Spieler in Fähigkeiten zu zerlegen, eigene Bedarfe zu erkennen und jedem Profi zu vermitteln, was er auf dem Platz tun muss und vor allem wieso er das tun muss.


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