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Psychologie der Fast-Insolvenz (BVB)

Pini, Sonntag, 27.08.2023, 22:05 (vor 1075 Tagen) @ Eisen

Sicherlich, aber man hätte in der 0% Zins Phase auch mal was größeres ms Ben können ohne ein riesen Risiko einzugehen. Kein muss, aber sich selbst so zu limitieren finde ich unnötig. Ist dann vielleicht auch der konservative Unternehmer aus dem Sauerland.


Die Gefahr ist bei unserer Transfer-Erfolgsquote aber groß, dass da noch 3 teure Flops bei gewesen wären. Mit mehr Geld arbeitet man ja nicht besser. Dann hast du keine bessere Mannschaft, aber Schulden. Irgendwann wirst du Schalke.

Und wie viel Geld bräuchte man überhaupt, um relevant erfolgreicher zu sein? Vermutlich wirklich viel. Sagen wir, du hättest 50 Mio mehr investiert... welches Ergebnis wäre anders gewesen? Wie hätten wir das Geld vielleicht wieder reingeholt? Bis auf letzte Saison waren größere Erfolge doch meist sehr weit weg.

Bin daher sehr froh über den konservativen Unternehmer aus dem Sauerland. Er hätte bei ein paar Transfers ruhig noch konservativer sein können. ;-)


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