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Warum nich den alleinigen e.V. zurückfordern? (BVB)

Sascha, Dortmund, Mittwoch, 28.06.2023, 09:24 (vor 1141 Tagen) @ stfn84

Grundsätzlich haben Fans aber schon ein deutlich größeres Mitspracherecht im e.V.

Da sieht man doch gerade in der Diskussion um den Grundwertekodex und der Frage darin, ob der e.V. eine verlängerte Haftung gegenüber den Aktionären hätte, wenn die GF z.B. auf Weisung des e.V. (ja, ich weiß - das ist jetzt grob vereinfacht ausgedrückt) die finanziell extrem lukrative Teilnahme an einer Super-League ablehnen würde. Das würde dann den Willen des e.V. komplett aushebeln, weil eine Haftung wohl das finanzielle Ende des e.V. bedeuten würde.

Natürlich würde man bei weitem nicht alles mitbestimmen als Mitglied, aber man würde sich von dem Einfluss des Aktienrechts etc. befreien.

Und nur zur Sicherheit: damit meine ich nicht, dass ich den Schritt befürworten würde. Wie ich an anderer Stelle schrieb, halte ich es sogar für gefährlich, einen Betrieb, der auf eine halbe Milliarde Jahresumsatz zusteuert, als einen eingetragenen Verein zu organisieren.


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