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Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick (Fußball und Sport allgemein)

Ingo, Europa, Montag, 13.02.2023, 09:57 (vor 1079 Tagen) @ Marcello

Keiner will eine Liga sehen, in der es nur einen Meister gibt. Mit dem, was da zusätzlich reinkommt, werden sich hier die Klubs eventuell sanieren. Das dadurch eine Lücke geschlossen wird, bezweifele ich Stark. Die Bundesliga ist monopolartig strukturiert. Uninteressant,

Man verkauft jetzt für schnelleres Geld und hat dann später zu wenig. Um irgendetwas im Ausland zu reißen, müssen Klubs mind. 10 Jahre in Auslandsvermarktung investieren.

La Liga macht das mit Fersehgeldern ja auch. Da dominieren zwar letztlich auch 2 Vereine, aber was für welche!


Und dann gibt es hier ja auch so Beispiele , wo „Weltklubs“ wie HSV oder Hertha einfach Summen durch den Schornstein gejagt haben, dass einem die Ohren schlackern. Zwar mag Hertha saniert sein, abet reif für den Abstieg sind se. Ähnlich, wie HSV und Schalke und viele andere Klubs schon vor Jahrzehnten.

2-3 Milliarden freies Kapital zum Investieren ist schon etwas. Wenn man vergleicht, dass ansonsten "nur" ein deutlich geringerer Anteil der jährlichen Vermarktungseinnahmen zur Verfügung steht.

Mir fehlt aber auch die Fantasie, worein man mit diesen Milliarden sinnvoll investieren will, um kurz- bis langfristig die Vermarktungsattraktivität der Liga zu steigern. Dazu noch relativ mehr als die anderen Ligen und Sportarten dies schaffen.


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