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Hodentumor bei Haller entdeckt (BVB)

Djerun, Dienstag, 19.07.2022, 12:58 (vor 1509 Tagen) @ dNL

Dummerweise häufen sich zurzeit allerdings merklich die Krebsdiagnosen (neben anderen Krankheiten wie MS) im Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen. Da braucht es keine Sherlock-Holmes-Schlüsse, um dies auf den Tisch zu bringen...


Und du hast sicherlich eine Quelle, die das ganze belegt oder? Sowas würdest du ja niemals einfach so posten, oder..? Oder...??

Nein. Mache ich auch normalerweise nicht, aber ich denke, dass diese Beobachtungen zunehmen und in den nächsten Monaten auch mehr in die Öffentlichkeit gelangen werden. Allerdings ging es dabei (bisher) nicht um Hodenkrebs(!), sondern um Krebsdiagnosen im Zusammenhang mit dem Rachen- und Lungenraum. Es können demnach auch gar keine "fakenews" sein, weil es gar keine (offiziellen) "news" sind.

Es sind Gespräche mit Hausarztpraxen (Hausärzten und deren Mitarbeiter) aus den letzten 15 Monaten, die ich oder vertraute Personen geführt haben. Das sind erstmal nur Beobachtungen. Ob diese auffällige Häufung nun damit zu tun hat, dass die Prophylaxe in den letzten 2,5 Jahren herunter gefahren wurde oder andere bisher nicht berücksichtigte Einflüsse eine Rolle spielen oder der Impfstoff ursächlich sein könnte, ist nicht geklärt und wird es vorläufig auch nicht sein. Deshalb muss ich mich für meine Unterstellung im Ausgangspost, dass der mRNA-Impfstoff die Ursache ist, entschuldigen. Ob es da eine Kausalität gibt oder lediglich eine Korrelation, ist also nicht geklärt.

Ich bin geimpft, geboostert - ebenso wie meine Familie - und bedaure das nicht, auch wenn es m.M.n. für Kinder komplett überflüssig ist. Eine 4. Impfung werde ich mir allerdings nicht geben, solange keine aggressive Variante o.ä. auftaucht.

Ich bedaure meinen post allerdings, da ich mir vorgenommen hatte, das nicht zu kommunizieren, bis es auch offizielle erste Berichte/Anzeichen gibt, doch diese Diagnose bei Haller hat mich schon getroffen (auch wenn es gar nichts mit der o.g. Sache zu tun haben muss). Ich kenne ja die Reaktion darauf und die ist selten geprägt von einem interessierten Nachfragen...;-) Die Menschen fühlen sich eher persönlich angegriffen und aggressive Reaktionen im Zusammenhang mit "es kann nicht sein, was nicht sein darf" prägen leider unsere Gesellschaft...

Ich kann allerdings nur jedem raten, der entsprechende Möglichkeiten hat, sich mal zu einem persönlichen Gespräch mit dem/den Ärzten und Mitarbeitern seines Vertrauens zu begeben (wenn es ein solches Vertrauensverhältnis gibt) und berichten zu lassen, was in den letzten Monaten so aufgefallen ist!

Eine Diskussion will ich an der Stelle gar nicht starten und beiße mir immer noch auf die Zunge, dass ich überhaupt den post abgesetzt habe, aber nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war, konnte ich das nicht so stehenlassen - auch wenn ich natürlich jetzt bei der großen Mehrheit unten durch bin. Manchmal sollte man einfach beim Fussball bleiben... Sorry!


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