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Begehrter Raum: TSG hofft auf bis zu 40 Millionen Euro (BVB)

uwelito, Wambel forever, Donnerstag, 14.07.2022, 16:18 (vor 1514 Tagen) @ Will Kane

Wir tun gut daran, den Spieler nicht zu holen. Schon gar nicht für eine solche Summe!


Das Verkaufsinteresse auf Hoffenheimer Seite scheint jedenfalls größer als das Kaufinteresse auf Abnehmerseite.

Erinnert mich an Herthas Versuche Plattenhardt 2018 nach seiner Handvoll Länderspiele für exorbitant viel Geld zu verkaufen. Motto: "Der Junge ist so gut, den können wir leider nicht halten."


Ich habe da auch große Schmerzen mit. Wenn er die Leistung schon konstant über ein paar Jahre gezeigt hätte etc. Aber 1 gutes Jahr, 40 Mio. - never ever.
Und das es n Unterschied macht, bei einem Dorfclub in der Provinz zu spielen oder beim BVB, sollte spätestens nach Schulz klar sein.
Für 10 Mio. gerne, 40 nie im Leben, wenn er seine durchaus guten Leistungen nicht mindestens 3 Jahre am Stück zeigen hat können.


Wenn Raum seine Leistung der letzten Saison bereits über drei Jahre konstant gezeigt hätte, dann würde er deutlich mehr als € 40 Mio kosten, wäre aber wahrscheinlich schon bei einem absoluten Topclub.

Mit der causa Schulz lässt sich Raum mMn allerdings nicht vergleichen. Raum war in Fürths Aufstiegssaison einer der Leistungsträger. Dort spielte er als Linker Außenverteidiger in einer Viererkette. Mit seinem Wechsel zu Hoffenheim hat er sich weiterentwickelt und hat seine Leistungen sowohl in einer Vierer-, als auch in einer Dreierkettenformation gezeigt.

Eine derartige Entwicklung war bei Schulz auf keiner seiner bisherigen Stationen zu beobachten. Er hat lediglich eine einzige Saison in Hoffenheim in einer Dreierkettenformation bei einer spezifischen Spielweise unter Trainer Nagelsmann vorzuweisen, in der er überzeugen konnte.

Nichtsdestoweniger halte ich eine Ablöseforderung von € 40 für zumindest den BVB als deutlich zu hoch.

Ich schaue Hopp aus naheliegenden Gründen nur zweimal im Jahr. In der NM hab ich ihn als absoluten Risikofaktor wahrgenommen, der viel zu oft zum Lauf nach vorne angesetzt hat, obwohl das mit Blick auf die Staffelung der Mitspieler oder den ballführenden Spieler überhaupt keinen Sinn machte. Seine Läufe verpufften nicht nur häufig im Nichts, durch sie sind zudem Riesenlöcher entstanden, auch weil - ähnlich wie bei uns letzte Saison - keine Absicherung vorhanden war. Mit 24 sollte er in der Lage sein, Situationen taktisch besser einschätzen zu können. Zudem habe ich mich gefragt, wie er an das Image des Flankengotts gelangt ist. Ab und zu kommt mal eine an - ein Kostic ist er aber wohl nicht.


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