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Ich plädiere für einen Ausstiegsklausel für Vereine (BVB)

bobschulz, MS, Donnerstag, 14.07.2022, 13:26 (vor 1514 Tagen) @ AGraute
bearbeitet von bobschulz, Donnerstag, 14.07.2022, 13:31

Als Gegengewicht hätte man Ruhe im Karton. Ein negativ behaftetes Thema wäre nicht mehr vorhanden. Die restliche Mannschaft könnte eventuell konzentrierter und erfolgreicher arbeiten.
Die Gewichtung kann nur der Verein festlegen.

Nur macht Schulz nicht die Unruhe- so weit ich es beurteilen kann- sondern die Presse und das Umfeld. Solange man keinen anderen erfahrenen Spieler für LV hat neben Rapha G wäre es mMn sehr leichtsinnig auf ein 3er Paket Rothe, Aning ( beide unerfahren!) und RG zu setzen. Und den hochdotierten Vertrag hat der Verein auch abgeschlossen. Hätte RG letzte Saison durchgängig überzeugt und verlängert wäre wahrscheinlich die Rollenverteilung klarer, aber RG hat ja auch wenig überzeugt und seine Verletzungsanfälligkeit unterstrichen. Und mMn ist es recht unfair, Schulz für seinen Vertrag zu kritisieren, den hat er natürlich für sich gut äusgehandelt. Aber was der BVB sich bei den Summen gedacht hat...
Die Leistung ist natürlich fragwürdig, aber etwa ein Can hat jetzt auch nicht so viel mehr überzeugt, bislang?!
Und als einen Störfaktor empfinde ich ihn nicht.


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