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Definition Spielglück oder (Un-)Souveränität (BVB)

bobschulz, MS, Freitag, 25.02.2022, 14:38 (vor 1667 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von bobschulz, Freitag, 25.02.2022, 14:50

Der Gladbacher hat aber nicht genau an diesen einen Punkt gezielt, an dem Kobel noch seine Hacken dran kriegt, sondern in die Richtung. Vielleicht hätte sogar ein halber Zentimeter weiter von ihm aus rechts ausgereicht und Kobels Hacke hätte ihn nur noch bedeutungslos touchiert und nicht mehr abgelenkt.

Ebenso wie Malen nach seinem Faller den Ball etwas anders hätte treffen können, so dass der Ball etwas hoppelt und gegen Sommers Oberkörper prallt.

Naja, Kobel ist mMn jetzt schon besser als Sommer. Da sehe ich diese Saison- okay Konstanz kann man bei Kobel noch nicht beurteilen- mehr gute Spiele als bei Sommer, was nicht heißt, dass es nicht noch ausbaufähig wäre.
Und als Keeper hast Du die Beine offen normalerweise, es sei denn du stehst ganz am kurzen Pfosten. Immer bereit, sie schnell zu schließen. Aber klar, auf den Spielverlauf hätte die Umkehrung des drin / nicht drin Resultats sich auswirken können.
Genau wie Du das Szenario Malen ins extrem negative ziehst gedanklich sagt AGraute ja, es könnte auch so sein, dass Malen ihn OHNE AUSRUTSCHEN trifft und er wäre noch klarer drin (Ich weiß, drin ist drin). Oder der Gladbacher trifft statt perfekt (wie Du schreibst) voll daneben.
In jeder Sekunde gibt es Glück oder Unglück, auch der Blickwinkel mag verschieden sein. Aber ich glaube es geht insgesamt nicht um das Wort, sondern um die Souveränität, die oft lange fehlt.


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