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Bei Akanji spricht einiges für Abschied - Wird Schlotterbeck BVB-Thema? (BVB)

LaBoca, Donnerstag, 10.02.2022, 21:08 (vor 1687 Tagen) @ DomJay

Ein Stammkeeper darf 5 Millionen verdienen. Nur muss er dann auch wirklich Stammkeeper sein und bleiben. Natürlich ist das im Vorfeld schwer einzuschätzen, aber wenn man eine Bank hat, auf der sich ein größerer Teil des oberen Drittel der Gehaltstabelle niederlässt, hat ein Verein wie wir ein Problem und auch häufig die Leistungsstärke falsch eingeschätzt.


Die Entscheidung, dass Bürki kein Stammspieler mehr ist, reifte aber erst später. Hätte er sich zB das Kreuzband gerissen und hätte sein Niveau nicht mehr erreicht, dann wäre die Situation doch auch so.

Ein Vertrag ist eben immer eine Wette, für beide Parteien wobei die Spielerseite eher im Vorteil ist.

Jetzt ist aber weiterhin die Frage, ob wir nun bei 4 Millionen zufrieden wären, bei 3 Millionen und ob das damals für die Nummer 1 des BVB nicht unangebracht gewesen wäre.

Bürki hat seine bekannten Defizite (Strafraumbeherrschung etc.) nie signifikant verbessern können, außer vielleicht in der Phantasie von Zorc. Grundsätzlich soll ein Keeper Sicherheit auf seine Vorderleute ausstrahlen und nicht wie ein Zappelphilipp herumspringen und seine Mannen verunsichern. Eine Vertragsverlängerung und eine erhebliche Gehaltserhöhung war nicht angezeigt und war eine krasse Fehlentscheidung. Mir hat dieser Torhüter nie imponiert und er hätte bei der chronischen Abwehrschwäche des BVB z.B bei Standards ob seiner Schwächen schon lange entfernt gehört oder auf die Bank verbannt.


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