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Bei Akanji spricht einiges für Abschied - Wird Schlotterbeck BVB-Thema? (BVB)

bobschulz, MS, Donnerstag, 10.02.2022, 09:07 (vor 1688 Tagen) @ Sascha

Ich finde du vergisst an der Stelle aber schon auch seine Stellung innerhalb der Mannschaft und natürlich auch nach außen.
Rein Team mäßig ist er mit Sicherheit einer der erfahrensten und wichtigsten Spieler.
Rein finanziell muss man sehen, dass man als BVB sicher einen besseren Werbewert mit Hummels, als mit 20 Jährigem No Name aus sonst wo hat.
Das fließt natürlich auch mit rein.
Klar ist, dass er sportlich dieses Jahr nicht mehr an seine Leistungen anknüpfen kann. Aber auch teilweise wohl angeschlagen gespielt hat, wo es besser gewesen wäre er bekommt Mal eine Pause.
Prinzipiell glaube ich schon, dass er noch 1,2 Jahre auf passendem Niveau im Tank hat. Aber sicher nicht mehr 45+ Spiele im Jahr.
Dadurch ergibt sich aber die Möglichkeit für andere Nachzurucken und er etwas als Mentor fungieren kann, zudem zieht er weiterhin die größte Aufmerksamkeit auf sich, was die Möglichkeit bietet, dass sich andere in Ruhe entwickeln können.

Daher passt das für mich.


Wir sprechen hier aber auch von 10 Millionen Euro Gehalt im Jahr. Das ist dann schon ein ziemlich teurer Mentor.

PASSENDES Niveau würde ich auch hinterfragen. Wozu passend? Zu seinem Gehalt nicht. Und ja, er führt die Abwehr immer noch mehr als MA. ABER: eine Defensivreihe mit latent ausfallenden Hummels, Zagadou und Guerreiro bindet viele Mittel, ohne entsprechend viel Einsatzzeiten zu versprechen ( garantieren ja eh nicht! ). Reus und Hummels würden sich nach ca 60 Mio verdienten Euro beim BVB kein Ohrläppchen brechen, jetzt mal VON SICH AUS auf Gehalt zu verzichten, da auch ihre Leistungen weniger werden! Und evtl ist es bei Akanji in DO analog Süle in M: relatives Gehalt als gefühlte (Nicht-) Wertschätzung.


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