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Bei Akanji spricht einiges für Abschied - Wird Schlotterbeck BVB-Thema? (BVB)

Intertanked, Berlin, Donnerstag, 10.02.2022, 21:05 (vor 1687 Tagen) @ stoffel85
bearbeitet von Intertanked, Donnerstag, 10.02.2022, 21:10

Doch, bei unserem Geschäftsmodell sind solche Gehälter durchaus ein Problem. Es wird nich bei den (kA) 12 Millionen für Süle bleiben und von Leuten wie Witsel und Meunier sprichst du ja selbst - gibt noch einige mehr. Das passt einfach alles bei uns seit Jahren hinten und vorne nicht.
Wir sind, spätestens seit 2017, (spielerisch) auf Talfahrt, während die Gehälter, die Handgelder und die Beraterprovisionen weiter steigen. Mir wäre ein Schritt zurück lieber. Die Bundesliga ist eh tot und dann seh ich lieber, neben den Welttalenten, weiter (recht) junge Kerle mit Potenzial und Bock, als überbezahlte Profis wie Yarmolenko, Götze, Schürrle, Meunier, Bürki, Witsel, Can etc etc.. In unserem Verein herrscht eine Ahnungs- und Planlosigkeit was Kader, Trainer und Grundidee angeht, die findet man sonst nur in GE, Hamburg oder Berlin.

Das ist ja alles schön und einfach retrospektiv und vielem würde ich zustimmen.
Aber getzt ma am Beispiel Witsel. Der kam mit 29 Jahren, hat uns im ersten Spiel den DFB-Pokal gerettet, war im ersten Halbjahr Platz 1 der Kickerliste 'Defensives Mittelfeld' vor Thiago, kurz vor Weltklasse und war so pressingresistent, wenn es für die ganze Hinrunde 18/19 in Dortmund nur einen Ball gegeben hätte, würde er heute noch bei Witsel zu Hause liegen.

Hätten wir in der Winterpause einen Verletzungsersatz im Sturm für Alcácer gekauft, statt Balerdi, hätte Witsel den BVB ganz vielleicht zum Titel geführt. So waren es 76 Punkte.

Jetzt ist er nach Achillessehenriss langsam wie eine Wanderdüne, aber was war jetzt konkret falsch: Transfer an sich? Ablöse? Gehalt? Vertragsdauer?


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