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Bei Akanji spricht einiges für Abschied - Wird Schlotterbeck BVB-Thema? (BVB)

Ulrich, Donnerstag, 10.02.2022, 10:15 (vor 1688 Tagen) @ Sascha

und los ....

https://www.kicker.de/bei-akanji-spricht-einiges-fuer-abschied-wird-schlotterbeck-bvb-thema-889482/artikel


Was mit bei dieser Sache ein bisschen untergeht ist der Fakt, dass man mit Hummels einfach so bis 2023 verlängert hat, weil er ja ein so verdienter Spieler wäre. Nun, für mich hat er diesen Sonderstatus mit seinem Wechsel nach München ziemlich verloren und betrachte das unemotional. Und dann steht da ein 33-jähriger Spieler mit häufigen Knieproblemen, der 10 Millionen Euro Gehalt bekommt.

Aufgrund seiner immer noch vorhandenen Qualität wäre er für mich kein klassischer Verkaufskandidat, aber zumindest hätte die Vertragsverlängerung mit einer deutlichen Gehaltssenkung und der Perspektive "Innenverteidiger Nummer 3" erfolgen müssen. Und ja, wenn ihm das zu wenig gewesen wäre, hätte er gehen müssen. Mit dem gesparten Teil seines Gehalts könnte man einen Verbleib von Akanji, oder eine Verpflichtung Schlotterbecks sicherlichh leichter realisieren. Und das wäre allemal zukunftsfähiger als eine Lösung mit Hummels.

Alles richtig. Und es zeigt sich ein Muster. Die Bayern handeln bei so etwas deutlich weniger emotional als der BVB. Und das dürfte ein nicht unwichtiger Teil ihres Erfolgskonzepts sein.

Hummels steht noch bis Ende der nächsten Saison unter Vertrag. Daran wird vermutlich niemand rütteln. Aber wichtig wäre, dass auch bei ihm strikt das Leistungsprinzip zählt. Aktuell fehlt die Konkurrenz. Aber das könnte sich in der nächsten Saison ändern. Falls er dann von seinen Leistungen her nur noch Nr. 3 sein sollte, dann muss das auch bei den Aufstellungen durchschlagen. Beim Trainer habe ich da weniger Sorgen als bei Watzke, der Druck ausüben könnte.


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