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Kollektivfußball (BVB)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 21.01.2022, 18:12 (vor 1592 Tagen) @ bambam191279

Naja, ich weiß jetzt nicht, ob Reus oder Hummels die Leitwölfe sind, die es braucht, um ne Mannschaft zu pushen. Ich habe da meine Zweifel. Wenn sich ein Reus hinstellt und was davon faselt, dass man nicht verteidigen kann, dann ist das für mich ein Offenbarungseid, ganz ehrlich.
Und Hummels hat in seiner Zeit als Kapitän auch keine gute Figur abgegeben, obwohl ich damals auch dachte, dass er der perfekte Kapitän wäre.


Deswegen sagte ich ja damals hätte ich das als eine Art Achse gesehen.
Zumindest hätte ich die Hoffnung gehabt.da war reus auf dem Platz auch noch nicht so am rumheulen.
Und anders betrachtet.....
Wer Ausm kloppo team hätte es zur Achse gebracht?
Piszu auf jeden, den hatte ich vergessen.
Ansonsten?

Ich weiß nicht, ob man die Thematik auf eine ‚Achse‘ oder ähnliches abstellen kann.

Der Fußball Klopps beim BVB war ein ausgesprochener Kollektivfußball. In diesem musste jeder einzelne Spieler seine Aufgaben als Teil des Kollektivs erfüllen, damit das Kollektiv als ganzes funktionieren konnte.

In anderen Teams haben Spieler aus den Meistermannschaften 10/11 und 11/12 bis auf ganz wenige Ausnahmen auch nicht funktioniert. Sei es in der Nationalmannschaft / den Nationalmannschaften oder auch bei anderen Clubs.

Dieser Kollektivfußball hat dann auch sukzessive immer ein bisschen weniger funktioniert bis es am Ende fast gar nicht mehr hinhaute. Kollektivfußball verträgt keine Spieler, die sich über das Kollektiv erheben.


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