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Der Transfer ist eher unwahrscheinlich (BVB)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 05.01.2022, 11:56 (vor 1739 Tagen) @ Freyr

Französische Quellen haben das schon gestern eingeordnet


"Laut Sky Deutschland soll die ASSE sehr an Roman Burki interessiert sein.

Diese Information ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da die ASSE, die über einen recht geringen Spielraum bei den Gehältern verfügt, in erster Linie andere Positionen verstärken muss. Und auch wenn Etienne Green aufgrund einer Verstauchung des linken Ellenbogens bis Anfang Februar ausfällt, werden die Les Verts das Transferbudget nicht für einen Torwart aufbrauchen, es sei denn, es gibt eine sehr gute Gelegenheit."

jeunesfooteux.com/ASSE-Mercato-coup-de-froid-sur-une-piste-offensive-et-une-etonnante-rumeur_a51093.html

Es ist völlig normal, wenn ein Club sich um eine Lösung auf der Torhüterposition bemüht, wenn der Stammkeeper oder auch noch der Ersatztorhüter für längere Zeit ausfallen. Und es ist ebenfalls völlig normal, dass ein Club sich um eine Lösung bei einem Spieler (in diesem Fall ein Torwart) bemüht, auf den nicht mehr gesetzt wird, der aber noch einen längerfristigen Vertrag zu hohen Bezügen besitzt.

Ich gehe im Falle Bürkis sogar davon aus, dass es der BVB selbst ist, der aktiv auf entsprechende Clubs zugeht, um diesen anzubieten.

Insofern ist es eben völlig normal, wenn es da Kontakte zwischen ASSE und dem BVB gibt bezüglich Bürkis.

Klar ist, dass ASSE auf der Torhüter Position temporär etwas tun muss. Klar ist aber auch, dass man sich generell auf diversen Positionen verstärken muss. Man ist Tabellenletzter nach der Hinrunde und abstiegsgefährdet. Ebenso klar ist auch, dass der Club nur ein relativ geringes Budget für Spielerverpflichtungen hat. Hinzu kommt, dass nicht ein einziger Spieler im Kader von ASSE mit seinem Jahresgehalt auch nur annähernd an die kolportierten 5 Mio € herankommt, wie sie Bürki im Jahr beim BVB verdient.

In der Tat liest man diese Einschätzung bei diversen einschlägigen französischen Medien.

Da dem BVB das Problem (verständlicherweise) auf den Nägeln zu brennen scheint, dürfte man von Dortmunder Seite so einiges inkaufnehmen, nur um Bürki zumindest teil- und zeitweise von der payroll zu haben.


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