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Sport1: Warum der BVB Hakimi ziehen lässt (BVB)

TiRo, Herten, Samstag, 27.06.2020, 11:45 (vor 2289 Tagen) @ Kayldall

Ich kann mir das aber auch nicht vorstellen, dass der BVB sich 40Mio.€ Ablösesumme aktuell nicht leisten können soll. Gerade schreibt der kicker, dass der BVB 2018/19 allein 44.538.000€ für Berater ausgegeben hat. Ich verstehe aber, dass der BVB sagt, das ist uns zu teuer, das zahlen wir nicht für den Spieler und das finde ich wiederrum sehr gut und positif. Wenn Inter das gerne macht, aber wir müssen da ja nicht mitmachen. So leid es mir tut für Hakimi, dem ich sehr gerne bei seiner offensiven und schnellen Spielweise zugesehen habe.

Und das Geld kommt genau woher? Wir zahlen noch die Can Ablöse an Juve, wollen Bellingham kaufen und benötigen noch einen weiteren Stürmer.

Das sind dann schon +/ 55 Mio. € und zwar locker. Plus die ca. 45 für Hakimi wären wir bei 100 Mio. € netto Invest. Klar, das schütteln wir aus der Portokasse!

Dagegen stehen nämlich aktuell 0 Transfererlöse und es ist nicht absehbar, wieviel das werden und wieviele Leihspieler weiter auf der Gehaltsliste stehen werden.

Dazu gehen die zumindest riesige Teile der Heimspieleinnahmen verloren (im schlimmsten Fall mal eben > 50 Mio. € und es gibt bereits zur neuen Saison etwas weniger TV Geld. Da hilft auch ein neuer Sponsor nix.

Aber natürlich, wir sind nur zu geizig...


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