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Wechseln am Ende (BVB)

Poeta_Doctus, Lands Between, Mittwoch, 18.12.2019, 12:17 (vor 2352 Tagen) @ Nietzsche

Ich sage nicht, dass ich deine Meinung für grundfalsch halte. Ich sage aber, dass dein "das Favre verwalten wollte ist die einzig mögliche Erklärung" für falsch halte.
Sancho sollte sicher nicht runter, musste aber. Und unser nächstbester Außenspieler ist dummerweise Hakimi. Diesen also nach vorne zu beordern und Piszczeck zu bringen, ist in meinen Augen völlig legitim und nachvollziehbar. Die Spielweise der Mannschaft im Folgenden hatte dann auch nichts mit "verwalten" zu tun.
Schulz für Guerreiro war positionsgleich und ebenfalls nachvollziehbar, weil Guerreiro auf war uns zudem unsauber im Passspiel wurde.
Jetzt kann man sicher trefflich streiten, warum wir nicht noch ein drittes mal gewechselt haben. Keine Frage! Ich würde einfach tippen, dass Favre mit dem Offensivspiel (zurecht!) zufrieden war uns nicht noch zusätzliche Zeit von der Uhr nehmen wollte. Zumal das im Bezug auf die Lauf- und Kampfintensität auch eher kein Spiel für Götze oder Alcacer war. Das ist jedoch nur eine Vermutung und nicht "die einzig mögliche Erklärung". ;)

Völlig absurd finde ich jedoch das Ausmaß dieser Diskussion (die ich hiermit ironischerweise noch "bereichere"): Wir haben richtig geil gespielt gegen eine - so hieß es vor wenigen Wochen noch - Mannschaft, die mit uns den Boden aufwischt. Die Wechsel sind da maximal eine Randnotiz.


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