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Wechseln am Ende (BVB)

Argyle, Köln, Mittwoch, 18.12.2019, 00:36 (vor 2352 Tagen) @ Nietzsche
bearbeitet von Argyle, Mittwoch, 18.12.2019, 00:39

Kann jemand bitte erklären warum wir gar nicht den dritten Wechsel gemacht haben??? Die anderen 2 Spielerwechsel waren übrigens auch Kässe wenn man das Spiel gewinnen muss...


Genau. Denn jeder weiß: Je mehr Stürmer du bringst, desto offensiver spielst du.


Hat er nicht gesagt. Versuch nochmal.


Dass man Außenspieler nach 60-70 Minuten wechselt, die in dem aktuellen Spielsystem bei jedem Ballbesitzwechsel hoch und runter sprinten müssen, finde ich durchaus legitim. Auf rechts war in dem Wechsel vielleicht noch ein bisschen Taktik mit drin.


Ja klar ist das legitim. Und er Wechsel von Schulz ist ja auch in Ordnung.
Aber Pischu? Und Hakimi blieb ja drauf!

Hätte Sancho sich nicht verletzt, wäre der Wechsel so wohl nicht passiert. Es war aber klar, dass Leipzig nach dem 3:2 aufmacht. Daraufhin Pischu als zweikampfstarken Außen zu bringen (hat da ja auch einiges weggeflext) und Hakimi als den vielleicht schnellsten Spieler ein, zwei tödliche Konter laufen zu lassen, ohne dass er immer wieder auf die Handbremse treten muss, weil er absichern muss, finde ich absolut nachvollziehbar.

Das Problem war eher, dass es keine Alternative zu Brandt gab, der in der zweiten Halbzeit merklich abgebaut hat. Da haben die Verletzungen von Witsel und Delaney heute richtig weh getan. Dahoud kannst du halt gar nicht mehr bringen und Götze hat er das in der Situation scheinbar nicht zugetraut.


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