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Schrecksekunde im BVB Flieger (BVB)

TrainerFuxx, Cosmopolit, Donnerstag, 28.11.2019, 21:01 (vor 2471 Tagen) @ MR_PINK
bearbeitet von TrainerFuxx, Donnerstag, 28.11.2019, 21:15

Bezieht sich auf die Frage weiter unten bezüglich Srecksekunde in der Situation.

Solange du nich vorher genau diesen Traum vom Durchstarten hattest, allerdings ohne Happy End, siehe Final Destination, gehts.
Wetter spielt natürlich auch einer Rolle die dir Sicherheit gibt oder nimmt.
Als Realist sage ich mir, du kannst eh nichts machen im Notfall. Hatte aber noch nie Flugangst um ehrlich zu sein.
Ich habe eher bei Luftlöchern gesehen, das Menschen Panik bekommen,brechen usw.
Deswegen auch die Gurte im Flieger, da gehst du sonst auch mal "durch die Decke" wenn es größere Turbulenzen gibt. Als vielschläfer bleibe ich immer angeschnallt vorsichtshalber. Dann macht dich auch keiner wach ...

Meine Top 3 Erlebnisse im Flieger:

Ich habe Menschen in Vietnam mit Helmen auf Inlandsflügen gesehen, denke aber eher das lag nur am Transport des Helmes zum Zielort. Aber dann hätte ich ihn im Flieger ausgezogen?

Zum Thema Kommunikation: Rückflug Amerika Europa, EM 1996, Elfmeterschiessen
ENG - D über dem Atlantik, der Pilot kommentiert jeden Elfmeter. Bekomme gerade immer noch Gänsehaut. WOW Moment.

Brasilien, Inlandsflug, kleiner Flieger: Ich bin durstig nach dem Start, drücke mich wund am "Serviceknopf", keiner kommt (auchnoch eine andere Zeit, vor 9/11, da gabs noch Service, sogar in der "Holzklasse"), gehe irgendwann nach hinten, niemand da, gehe nach vorne und ziehe den Vorhang weg. Da spielen die beiden Stuardessen mit einem Mann mit Pilotenuniform Fussball. Mit einem aufgeblasenen Gummihandschuh, lupfen das Ding im Kreis.
Ich weiss nicht wer der Typ war, Funker/Navigator, Copilot, keine Ahnung, aber jetzt im nachhinein kommt doch ein komisches Gefühl.


Git es bei Piloten eine Grußformel, a la "Petri heil und Petri dank" usw.?


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