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Es gab keine Sitzung (BVB)

Schulten Manni, Berlin, Samstag, 23.11.2019, 20:25 (vor 2475 Tagen) @ istar

Zur generellen Rolle von A. Watzke. Stand im Spiegel Bericht ob er angestellt ist und vom BVB Geld erhält? Dann könnte man das tatsächlich hinterfragen. Oder ist seine Rolle dass er mit Watzke stets bei den Spielen dabei ist und daher immer nach dem Spiel auftaucht?

Wenn im Spiegel eigentlich nichts konkretes drin stand, dann ist das aber schon sehr loses spekulieren. (ich würde da einfach gerne nicht aufgrund von Vermutungen irgendwas ableiten. Das ist unseriös, oder nicht?)


Im Spiegel stand, dass er enger Berater seines Vaters ist (unklar, in welcher Funktion, aber durchaus auf den BVB bezogen) und dass er nach den Spielen in der „privaten“ Runde beim Möbelhaus-Italiener mit dabei ist. An anderer Stelle hier im Thread heißt es, dass er Berater ist und das auch in der Amazon-Doku deutlich wird (hab ich nicht gesehen). Aus meiner Sicht ist es da durchaus berechtigt, da mal nachzuhaken.


Umformuliert könnte man also sagen, Vater und Sohn haben ein gutes Verhältnis und der Junge darf dem Alten auch mal die Meinung sagen.

Kritikwürdig wäre, wenn Aki seine Position ausnutzen würde, um einem Familienmitglied einen bezahlten Posten zu besorgen und ihn beim BVB "unterzubringen".
Davon hat man aber noch nichts gehört bisher.

Nein! Vater und Sohn können privat ein gutes Verhältnis haben. Ohne offizielle Funktion haben sie in vielen vielen Job keinerlei Legitimation, ihre Angestellten Väter - aufgrund von Verwandtschaft - in Irgendeiner Weise operativ zu beraten. In vielen Fällen verbietet sich das schon die Vertraulichkeit. Neudeutsch fällt das alles unter Compliance: Watzkes Sohn kann seinen Vater ohne Amt zum Stadion fahren oder ihm nach so nem Spieltag „scheiß drauf“, „wird schon wieder“ sagen oder ne Runde PlayStation spielen. Er kann ihm - wie im Spiegel beschrieben - auch Beiträge in den sozialen Medien zeigen. Er hat seinen Vater in Fragen des operativen Geschäfts in keiner Weise zu beraten. Auch nicht für null Euro. Gar nicht. Das gilt übrigens nicht nur für Geschäftsführer, sondern für Millionen von Angestellten intern und Kindern. Die privates und berufliches ganz selbstverständlich trennen müssen.


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