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Ein Horn zu einem Preis von einem Rode? (BVB)

TicTac, Stuttgart, Montag, 26.02.2018, 16:42 (vor 3066 Tagen) @ CHS

Wenn es eine klare sportliche Verbesserung auf einer essenziellen Position bedeutet? Ja, bitte!


Aha! Es wäre eine klare sportliche Verbesserung? Hast du seine Fehler vergessen? Oder das das Torwartspiel in Köln ein anderes ist als in Dortmund? Nur einmal zur Info, Horn hat 65% der Schüsse abgewehrt, ein Bürki liegt bei 73%.

Nicht vergleichbar. Trotz unserer teils vogelwilden Abwehr, stehen wir trotzdem noch sicherer als der Tabellenletzte. Wie viele Schüsse haben denn Bürki und Horn aufs Tor bekommen? Finde dazu keine Statistik, kann mir aber vorstellen, dass bei Köln die gegnerischen Angreifer deutlich häufiger zum Abschluss gekommen sind.

Ist jetzt nicht so, als wären wir arm dran - wir haben hunderte von Millionen an Transfererlösen bekommen in den vergangenen Jahren und das Geld größtenteils in den Sand gesetzt in Spieler wie Rode und Schürrle (auch wenn dieser jetzt endlich mal gut spielt). Wir haben in den letzten zwei Sommertransferperioden gefühlt 300m€ an Transfereinnahmen gemacht und aus dem Nettobetrag, der davon geblieben ist, gefühlt gar nichts gemacht bzw zum größtenteils nur Riesenflops mit Ansage gekauft, die wirklich kein Fan hier wollte.


Stimmt, solche Flops wie Dembele und Philipps sind verdammt schlimm. Komischerweise hat der BVB seine Flopps in der Regel auch mit Gewinn verkauft. Ich glaube, der letzte negative Verkauf war Ciro mit einem Verlust von ca. 3 Mio. Euro (geschätzt)

Vielleicht wollte ein Fan die Flops nicht haben, aber zumindest bei Topbrak und Schürrle wollte der Trainer die haben.

Es ging ihm ja nicht um Verlust, sondern darum, dass viele der Transfers uns wenig bis nicht weitergebracht haben und größtenteils einfach nur Bundesliga-Durchschnitt sind. Dazu zählen Castro, Mor, Immobile, Ramos, Dahoud (da muss man noch abwarten), Rode, Yarmo (auch noch abwarten, aber er hat schon sehr abgebaut), Ginter, Park, Merino und Schürrle.

So, wie wir das Geld für Mittelmaß auf den Kopf gehauen haben und weiterhin hauen (Transfers wie Toprak und Castro, Castro und Sahin deren Verträge verlängert wurden, etc), bin ich mir sicher, dass es uns keinen Zacken aus der Krone brechen und uns finanziell nicht in Schieflage bringen würde, wenn wir mal 15-20 Millionen für eine Torhüterposition ausgeben, wenn man danach 10 Jahre auf der Position nichts mehr tun müsste.


Sicherlich kann man 15 Mio. Euro für den Torhüter ausgeben. Es stellt sich nur die Frage, gibt es keine wichtigere Positionen als der Torhüter? Man sollte bedenken, wir sind nicht Leipzig oder Wolfsburg, wo die Ausgaben nicht wieder reingeholt werden müssen.

Die Position des Torhüters ist schon eine sehr wichtige mMn. Weide, zu seiner besten Zeit, hat durch seine Abgeklärtheit und Erfahrung auch den Vordermännern Sicherheit gegeben. Selbst wenn die Defensivarbeit mal nicht funktioniert hat, war da immer noch der Keeper. Und es macht schon sehr viel aus, wenn du als Verteidiger einen hinter dir hast, der ständig Slapstick Nummern abzieht.


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