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Fussball ad Absurdum - Köln will von einer Fehlentscheidung profitieren (BVB)

jonam, BVB-Kneipe Intertank, Berlin, Sonntag, 17.09.2017, 22:54 (vor 3044 Tagen) @ Smeller

Am Ende wird Ittrich sagen, er dachte er habe gepfiffen, NACHDEM der Ball schon im Tor war und alles was bleibt ist ein fader Beigeschmack.


Wenn Köln tatsächlich Protest einlegt, wird es ganz genau darauf hinauslaufen. Protest abgelehnt. Begründung: Wahrnehmungsfehler des Schiedsrichters. Dadurch bleibt die Tatsachenentscheidung bestehen.


Genau davon gehe ich auch aus. (Falsche) Tatsachenentscheidung/-wahrnehmung des Schiedsrichters, dass er dachte, er hätte erst nach dem der Ball die Linie überquert hatte gepfiffen.

Das erspart der DFL einen Konflikt mit der FIFA und diskreditiert das Projekt VAR nicht noch weiter. Es würde auch nicht das aktuelle Endergebnis ad absurdum führen (obwohl das rein fußball-rechtlich natürlich irrelevant ist).

Alle anderen Punkte sind ja mehr oder weniger nicht zu 100% als falsch belegbar. Ob Sokratis gefoult hat oder nicht, ist Ermessenssache (und da würde wohl nahezu jeder sagen, kein Foul). Dass keine potentielle krasse Fehlentscheidung vorlag (weil es ja um das Foul ging und nicht um das Tor), ist auch ein relatives Argument. "Krass" kann ja sowieso nicht endgültig definiert werden.

Ich tippe also auf oben genanntes Urteil bzw. Urteilsbegründung.

Manoj


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