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Dass Tuchel nach der Saison gehen würde dürfte allen klar gewesen sein (BVB)

Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 05.06.2017, 23:32 (vor 3143 Tagen) @ Semper


Woher weißt du, dass der Journalist die Trennung "medial begleiten" sollte? Steht das irgendwo? Ist das belegt?


Könnte deine Fragen beantworten.

Unmittelbar nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund fragte Markus Feldenkirchen BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, ob er ihn für ein Porträt begleiten dürfe. Dem SPIEGEL-Autor schwebte eine Geschichte über Fußball in Zeiten terroristischer Bedrohung und gnadenloser Kommerzialisierung vor – doch dann wurde er Zeuge eines erbitterten Kleinkriegs zwischen Watzke und Trainer Thomas Tuchel. Er beobachtete, wie verkrampft die beiden Männer miteinander umgingen, lange bevor der Dissens über die Frage, wann genau die Mannschaft nach dem Attentat wieder antreten solle, publik wurde. Zuletzt traf Feldenkirchen Watzke am vorigen Mittwoch, einen Tag nach Tuchels Entlassung. Vor ihm saß ein gekränkter Mann, der sich fragt, wie lange er seinen Job noch weitermachen soll.

Quelle: Spiegel-Print

Da steht nicht, dass Feldkirchen "die Trennung medial begleiten" sollte, sondern die Zeit nach dem Anschlag. In einigen Beiträgen hier klingt es aber so, als hätte Watzke sich Feldkirchen eben genau zum Zwecke der Dokumentation der Trennung von Tuchel zur Seite genommen. Das wäre etwas anderes. Ich kann dafür aber weiterhin keinen Beleg entdecken. Genauso wenig wie dafür, dass Feldkirchen insoweit interne Infos bekommen hat.


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