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Wenn die Szene mit dem SPIEGEL-Reporter stimmt, ist Watzke nicht mehr tragbar (BVB)

Kutte92, Münster, Montag, 05.06.2017, 20:25 (vor 3143 Tagen) @ Schulten Manni

In dem FAZ-Artikel wird ja auch nochmal Bezug genommen auf die Tatsache, dass Watzke sich von einem SPIEGEL-Journalisten hat begleiten lassen und dieser Journalist offenbar schon wochenlang wusste, dass Tuchel entlassen werden würde - und sich trotzdem noch im inneren Kreis des Clubs bewegt und auch mit Tuchel gesprochen hat.

Da ist diese eine Szene, die zuletzt auch in dem Stern-Artikel "Watzkes peinliches Nachtreten gegen Tuchel" folgendermaßen zitiert und interpretiert wurde:

Beispiellos auch die geschilderte Anfangsszene am Morgen vor dem Pokalfinale. Auf der Terrasse des Hotels kommt Tuchel zu Watzke und dem "Spiegel"-Reporter an den Tisch. "Ein Händedruck, zweimal falsches Lächeln", wird die Szene beschrieben. "Dass er ihn drei Tage später entlassen wird, kann er nur mühsam verbergen", heißt es. Und: "Die Situation belaste ihn, sagt er als Tuchel weg ist." Der BVB-Boss, der gerne von Werten wie Loyalität und Vertrauen faselt, bespricht also seine Beziehung mit einem Trainer, den er bald feuern will, mit einem Reporter - und das auch noch kurz nachdem er Tuchel falsche Freundlichkeiten vorgaukelt.

Wenn das so stimmt, wäre Watzke in meinen Augen nicht mehr tragbar. Das wäre wirklich unterste Schublade.


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