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Ich geb mal den Tuchel-Versteher (BVB)

Philipp54, Montag, 15.05.2017, 14:58 (vor 3156 Tagen) @ Phil
bearbeitet von Philipp54, Montag, 15.05.2017, 15:02

Das passte aber nicht in den 3-Jahresplan des Trainers
Für Watzke war es ebenso bitter, einzugestehen, dass damit die Ziele des Vereins und Tuchels Ziele auseinander driften.
Der von Tuchel in die Öffentlichkeit getragene "Dissens" drückte sich durch die Wortwahl "riskant" bzw. "ambitioniert" aus und zeigt den Frust, den TT seit dieser Zeit in sich trägt.
Mkhitaryan war nicht zu halten, aber eine riesige menschliche Enttäuschung war es für den Trainer.
Der 3-Jahresplan sah vor, spätestens 2018 um Titel mit zu spielen.
Jetzt muss man feststellen, dass ernsthafte Konkurrenz selbst um Platz 2 in der Liga wahrscheinlich dauerhaft entstanden ist.
Ohne Konsens entsteht Dissens und der wurde durch Tuchel in die Öffentlichkeit getragen.
Intern unterschiedliche Meinung auszudiskutieren ist nicht Watzke´s Schwäche, sonder der Trainer hat seine Schwierigkeiten bei der Kommunikation.
Die Entscheidung, den Chefscout noch stärker in die Kaderplanung einzubinden, war ein Signal an TT: Sich in den Verein bei Entscheidungen mehr einzubinden, oder man trifft sie ohne ihn.
Wird ein Dissens bei einem Attentat auf die Mannschaft öffentlich ausgetragen, mag das durch die mangelnde interne Kommunikation gefördert worden sein, im praktischen Handeln kann kein Unternehmen einen solchen Vorgang ohne Konsequenzen mit tragen.


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