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Tuchel, mal am sportlichen Erfolg gemessen (BVB)

Zilpzalp, Samstag, 06.05.2017, 19:24 (vor 3165 Tagen) @ Didi

Es ist halt die Summe aus der seit 18 Monaten ausstehenden Vertragsverlängerung

Was ist daran so schlimm? Warum zur Hölle soll man einen Vertrag direkt nach einem Jahr wieder verlängern, und warum ist es so schlimm wenn er mit den Gesprächen bis Sommer warten möchte? Und selbst wenn er nie vorgehabt hätte, zu verlängern - ist das nicht sein gutes Recht? Warum zur Hölle hat man ihm dann einen Dreijahresvertrag gegeben, wenns in der Realität eigentlich nur ein 1- oder 2-Jahres-Vertrag mit anschließender Verlängerung oder Trennung sein sollte?

Das ist für mich dermaßen ein Nichtargument. Nach der Logik hätte man mit Spielern wie Götze, Lewandowski, Gündogan, Mkhitaryan ganz ganz anders umgehen müssen - Tuchel macht nichts falsch und lässt sich nichts zu schulden kommen, wenn er einfach nur seinen Vertrag einhalten und dann gehen will. Genau dafür ist der Vertrag da. Dies him in irgendeiner Weise übel zu nehmen ist absurd.

dem Zoff mit Mislintat

Bei dem man als Fan überhaupt gar nichts beurteilen kann. Man weiß nicht, was konkret passiert ist, die Infos sind völlig gegensätzlich. Vielleicht hatte Mislintat tatsächlich unrecht? Wenn ich mich richtig erinnere, ist die einzige handfeste Information die, dass Mislintat Tuchel beleidigt hat (wegen einer Uneinigkeit beim Torres-Transfer - keiner weiß so richtig, wer in welche Richtung argumentiert hat).

dem sehr angespannten bis inexistenten Verhältnis mit Zorc

Davon habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört bis gestern, als Phil das immer wieder angedeutet hat. Was ist denn da konkret vorgefallen? Oder ist das auch nur Hörensagen?

der Watzke ggn. geäusserten Aggression nach dem Miki-Abgang

Was ist denn bitte so schlimm daran, wenn ein Geschäftsführer den Transfer ganz anders beurteilt als der Trainer, der nur für das Kurzfristige und das Sportliche verantwortlich ist? Meine Güte... Und wenn Tuchel den Abgang auch heute noch richtig scheiße findet, na und? Und ich erinnere mich an keine nennenswert schlimme Aussage von Tuchel. Ich verstehe einfach nicht, warum das überhaupt ein Problem sein soll, wenn der Trainer nicht damit zufrieden ist, dass sein bester Spieler verkauft wird, egal wie sehr es wirtschaftlich Sinn macht. Darüber wäre Klopp doch auch angepisst gewesen, auch wenn er es nie nach außen so gesagt hätte und es auch nciht so aussehen lassen.

und seiner Selbstüberschätzung. (etc, bspw. Subotic, Schürrle-Transfer, erheblichen Ärger mit einzelnen Spielern)

Subotic? Was genau meinst du hier? Er ist sportlich schon länger nicht mehr gut genug für uns gewesen. Aber ich weiß, es ist ganz schlimm, dass Tuchel Sokratis endlich zum Abwehrchef gemacht und andere, ballsicherere Verteidiger bevorzugt hat (anders als Klopp, der Sokratis gerne immer wieder auf die Bank setzte, obwohl er die besten Leistungen aller unserer IVs zeigte), das ist schlicht eine Präferenzsache welche Spielertypen man als Trainer bevorzugt.

Und Schürrle soll auf Tuchels Mist gewachsen sein? Obwohl er sich doch so vehement für einen Bellarabi-Transfer einsetzte, wie er übrigens selbst in einer PK vor einem Spiel gegen Lverkusen bestätigte? Ich glaub, diese selten dämliche Idee, ihn zu verpflichten (übertroffen nur vom Rode-Transfer) kam eher von Watzke und Zorc. Und wer hat eigentlich was überschätzt, wo doch unsere Vereinsführung ständig betont, wie toll der Kader ist und zu was die Spieler eigentlich in der Lage wären?

Erheblicher Ärger mit einzelnen Spielern? Wem denn??? Immobile, oder was?


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