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Tuchel, mal am sportlichen Erfolg gemessen (BVB)

Didi, Schweiz, Samstag, 06.05.2017, 18:39 (vor 3163 Tagen) @ Zilpzalp

Was erwartest du? Meinst du, er hat Aki Watzke eine Bombe unter den Tisch gelegt?

Es ist halt die Summe aus der seit 18 Monaten ausstehenden Vertragsverlängerung, dem Zoff mit Mislintat, dem sehr angespannten bis inexistenten Verhältnis mit Zorc, der Watzke ggn. geäusserten Aggression nach dem Miki-Abgang und seiner Selbstüberschätzung. (etc, bspw. Subotic, Schürrle-Transfer, erheblichen Ärger mit einzelnen Spielern)

Und dementsprechend hat er intern einen ganz, ganz schlechten Stand und es funktioniert einfach zwischenmenschlich nicht. Und das seit geraumer Zeit und dies trotz der Tatsache, dass Watzke lange versucht hat, die Wogen zu glätten.

Was ist jetzt nach der Mainz-Geschichte, nach Anekdoten wie Subotic/Mannschaftshotel oder dem Mislintat-Platzverbot so unheimlich schwer daran sich vorzustellen, dass Tuchel ein enorm schwieriger Zeitgenosse ist?

Ihr verhaltet euch ja teilweise wie Kinder die nicht wahrhaben wollen, dass Papa und Mama demnächst getrennte Wege gehen. Dabei sollte es einem spätestens jetzt wie Schuppen von den Augen fallen und die Loyalität sollte Watzke zufallen.

Hier Aki Watzke, der dem Verein den Arsch gerettet und diesen wiederaufgebaut hat, dort Thomas Tuchel, der seit Januar 2016 darauf verzichtet, sich in Form einer Vertragsverlängerung zum BVB zu bekennen.


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